18 May 2014, Germanisches Nationalmuseum: Wege in die Moderne

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg: Pathways to modernity. World exhibitions, media and music in the 19th century / Wege in die Moderne. Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert, 27.3.-21.9.2014

„Die Moderne beginnt im 19. Jahrhundert… Die Ausstellung spürt … umfasst drei Themenschwerpunkte: Weltausstellungen, die Schaufenster der damaligen Welt sein wollten, neue Medien, die den Grundstein moderner Informations- und Kommunikationsstrukturen legten und die Musik, die verfügbar und präsent wurde wie nie zuvor… Seit 1851 zogen Weltausstellungen ein Millionenpublikum in ihren Bann. Die Nationen wetteiferten in Technik, Wissenschaft und Kunst. Pompöse Ausstellungsbauten avancierten zu Wahrzeichen der Länder…“

„Telegramm und Postkarte ermöglichten erstmals informelle Kurznachrichten. Telegraf, Telefon und Schreibmaschine lieferten tagesaktuelle Presseberichte. Neue Reproduktionstechniken begründeten den Bildjournalismus. In einer vielfältigen Presselandschaft wurde öffentliche Meinung gebildet wie auch manipuliert.“

www.gnm.de/ausstellungen/sonderausstellungen-rueckblick/wege-in-die-moderne/

12 May 2014, Φ Medizinhistorisches Museum: Spurensuche – Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE

Medizinhistorisches Museum, Universitätskrankenhaus Hamburg: Spurensuche – Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE

„Die … Ausstellung … untersucht die Verhältnisse vor Ort: … Ab wann waren hier die ersten approbierten Ärztinnen tätig und ab wann ließen sich Ärztinnen in eigener Praxis in Hamburg nieder? Wie ging ab 1919 die Hamburger Reformuniversität mit demokratischem Anspruch und insbesondere die medizinische Fakultät mit ihren weiblichen Ärzten um? … In welchen Fachgebieten waren Volontär- und Assistenzärztinnen vorrangig tätig? Eine der ersten Frauen, die als Assistentin schon im November 1919 an das UKE kam, war Rahel Plaut (1894-1993). Bereits vier Jahre später habilitierte sie sich als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der Hamburgischen Universität. … Es dauerte 36 Jahre bis sich mit Hedwig Wallis (1959, Kinderheilkunde) die nächste Frau habilitieren konnte. Markieren … will die Ausstellung die bislang “blinden Flecken”, die nicht erwähnte und nicht erforschte Beteiligung und Teilhabe von Frauen im ärztlichen Alltag und in der medizinwissenschaftlichen Forschung“.

www.uke.de/kliniken-institute/institute/geschichte-und-ethik-der-medizin/medizinhistorisches-museum/ausstellungen/r%C3%BCckblende/weibliche-%C3%A4rzte.html

5 May 2014, „Wien 2025“

Wiener Planungswerkstatt: „Wien 2025 – Im Dialog Stadt entwickeln“, 5. November 2013 – 27. Juni 2014

Die Ausstellung ist dem „vielfältigen Kommunikationsprozess rund um die Erarbeitung des neuen Wiener Stadtentwicklungsplanes STEP 2025 … gewidmet… Die Ausstellung spiegelt die Vielfalt an Meinungen, Herangehensweisen und Sichtweisen wider und zeigt daher ein buntes Bild einer Stadtgesellschaft, die sich aktiv an der Entwicklung und Gestaltung ihres Lebensumfeldes beteiligt…“, www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/b008326.html

3-5 May 2014, Wien / Vienna

Uni-Campus “Altes Spital”; Uni-Bibliothek

Stephansdom

Pestsäule

Minoritenkirche; Staatsarchiv

Wien-Alterlaa

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4.5.14 Theater in der Josefstadt, Wien: Thomas Bernhard: Vor dem Ruhestand. Regie: Elmar Goerden; Michael Mendl als Rudolf Höller, Gerichtspräsident und ehemaliger SS-Offizier; Nicole Heesters und Sona MacDonald als seine Schwestern, Premiere: 5.9.13, www.josefstadt.org/programm/stuecke/action/show/stueck/vor-dem-ruhestand.html

5.5.14 Wiener Planungswerkstatt: „Wien 2025″

Sezession

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3 May 2014, Wien: Sigmund Freud Museum

Sigmund-Freud-Museum, Berggasse 19, 1090 Wien


Special exhibition: “Freud’s journeys. Cultural experience – psychoanalytic thinking” / Sonderausstellung “Freuds Reisen. Kulturelles Erfahren – psychoanalytisches Denken”, 7.3.-5.10.2014. Curated by / Kuratiert von Daniela Finzi & Simone Faxa

The exhibition looks at Freud’s numerous journeys, undertaken for private and professional purposes. It investigates the role of travelling for Freud’s theoretical work and underlines the role of global sites for Freud’s live / Die Ausstellung geht den zahlreichen Reisen nach, die Sigmund Freud beruflich und privat unternahm. Beleuchtet werden neben der erzwungenen Flucht vor den Nationalsozialisten nach England auch die Übersiedlung der Freuds von Freiberg nach Wien als erste Reise des dreijährigen Sigmund, Rundreisen an antike Schauplätze in Italien und Griechenland sowie die 1909 per Schiff unternommene Vortragsreise an die US-Ostküste. Die Ausstellung untersucht auch die Bedeutung der Reisen für Freuds theoretische Arbeit und verweist auf die zentrale Rolle, die weltweite Schauplätze in Freuds Leben spielten.

DE: www.freud-museum.at/de/media/aussendung/freuds-reisen-kulturelles-erfahren-psychoanalytisches-denken-im-sigmund-freud-museum.html