9 Jan 2021, Schwarze Berge – heute in Weiß

9.1.2021, Schwarze Berge – heute in Weiß

Fußwanderung

  • Start- und Endpunkt: Falkenbergsweg / Wendekehre, im Stadtteil Neugraben-Fischbek (Bezirk Harburg)
  • Strecke: 19.2 km; Höhenprofil 79-202m
  • Gestartet in Richtung SW; Stadtweg und Fischbeker Heidweg kreuzend; entlang Tempelberg; Staatsforst Rosengarten; Oheweg und Alten Postweg kreuzend; Karlstein (unweit der Rosengartenstraße); Rückweg in Richtung NO, erneut Alten Postweg kreuzend; Treppen (absteigend; aufsteigend); Paul Roth-Stein; Am Broocken kreuzend.
  • Lage: Soweit außerhalb des Bezirks Hamburg-Harburg, gehört das Gebiet zum Landkreis Harburg (Nieders.).

Hintergrund-Info

  • Neugraben-Fischbek, https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Neugraben-Fischbek: der am weitesten im Südwesten gelegene Stadtteil Hamburgs … Südlich der Siedlung Waldfrieden befindet sich mit dem Hasselbrack (116,1 m …) die höchste Erhebung in Hamburg … Am Falkenbergsweg wurden 500 tschechische Jüdinnen gefangen gehalten. Sie kamen aus dem Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau und wurden zum Aufbau der Siedlung am Falkenberg eingesetzt … Die IBA Hamburg initiierte und betreut mehrere Bauvorhaben in Neugraben-Fischbek … Aus Sicht der IBA Hamburg bietet sich der Stadtteil dank seiner Randlage und der Nähe zu Naherholungs- und Naturschutzgebieten … für „naturverbundenes Wohnen“ an. Die drei Neubaugebiete Vogelkamp Neugraben (Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 65), Fischbeker Heidbrook (… 66) und Fischbeker Reethen (… 67) werden unter der Dachmarke „naturverbunden Wohnen“ entwickelt und vermarktet … Naturschutzgebiet Fischbeker Heide … die zweitgrößte Heide Deutschlands … In ihr befindet sich das Fischbektal, das Bett des versiegten Flüsschens Fischbek, welches durch Trinkwasserentnahme um 1930 austrocknete … und der Archäologische Wanderpfad in der Fischbeker Heide [https://de.wikipedia.org/wiki/Arch%C3%A4ologischer_Wanderpfad_in_der_Fischbeker_Heide) … 1975 vom Helms Museum der Öffentlichkeit übergeben … umfasst die größte geschlossene Gruppe oberirdisch sichtbarer Bodendenkmäler auf Hamburger Gebiet … von der Jungsteinzeit bis in die Eisenzeit entstandene Bodendenkmale an 11 Stationen … erläutert … Im Norden Fischbeks … das Naturschutzgebiet Moorgürtel, ein sumpfiger Ausläufer des Alten Landes, eines der letzten Rückzugsgebiete des gefährdeten Wachtelkönigs … EU-Vogelschutzgebiet …
  • Sielmann B (1975): Archäologischer Wanderpfad Fischbeker Heide. Veröffentlichung des Helms-Museums, Nr. 28. Hamburgisches Museum für Vor- und Frühgeschichte. Christians Verlag, Hamburg. Auszug: Pioniere im Urwald (… Tiefstich-Keramiker oder Trichterbecher-Leute … zwischen den schweren Findlingsblöcken … Trockenmauerwerk …). Politische Konkurrenz (Schnurkeramiker oder Einzelgrableute …). Status mit Bronze (Ab ca. 1900 v.Chr. … Baumsarg … Der größte Teil der heute noch sichtbaren Grabhügel in der Fischbeker Heide stammt aus der Bronzezeit … Fibeln …). Zeit des Umbruchs (Leichenbrand … in einer tönernen Urne gesammelt …). Eisen und Urnen (Fischbeker Urnenfriedhof…). . Mittelalterliches Nachspiel (Nach fast 1000 Jahren scheint es noch einmal zu heidnischen Zeremonien … gekommen zu sein …). Zerstörung und Wandel (… im 19. Jahrhundert … Nur wenige Grabanlagen entgingen … zerstörenden Eingriffen …)
  • Fischbeker Heide, https://de.wikipedia.org/wiki/Fischbeker_Heide: gehört in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Lüneburger Heide (Nr. 64), in der Haupteinheit Hohe Heide (640) und in der Untereinheit Wilseder Endmoränen (640.0) zum Naturraum Schwarze Berge (640.00) … eine Heidschnuckenherde …, ohne die die Heide nicht in der Lage wäre zu bestehen. Zusätzlich ist es notwendig, dass sie regelmäßig entkusselt, das heißt von Baumtrieben befreit wird, woran auch Schulklassen teilnehmen …
  • Schwarze Berge / Harburger Berge, https://de.wikipedia.org/wiki/Harburger_Berge: Oft wird auf Landkarten mit (Die) Schwarzen Berge nur der Nordteil der Harburger Berge bezeichnet, doch der Naturraum Schwarze Berge ist viel größer. Geomorphologisch … eine in der Saaleeiszeit entstandene Endmoräne … innerhalb des Regionalpark Rosengarten als ILE-Region mit einem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) gefördert … In den Harburger Bergen liegen die Naturschutzgebiete Fischbeker Heide … im Norden und Buchenwälder im Rosengarten … im Mittelteil … als Fauna-Flora-Habitat-Gebiete … ausgewiesen … Der heutige Rosengarten … ab dem 14. Jahrhundert mit Grenzsteinen markiert. 176 Steine … erhalten … als … Kleindenkmale … unter Denkmalschutz … Vgl. Liste der Baudenkmale in Rosengarten (Landkreis Harburg), https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Rosengarten_(Landkreis_Harburg)
  • Karlstein, www.hamburg.de/geotourismus-geologie/3861972/karlstein-artikel/: … auf einer Anhöhe über einer … Geländerippe der Karlstein, ein … mittelgrober rötlich-grauer Granit … die tiefen Rinnen und die „Abdrücke“ von Hufeisen weckten früh das Interesse … Steine mit Hufeisenzeichen gibt es an verschiedenen Orten … Rosstrappe im Harz … Eine sachliche Erklärung für diese Zeichen gibt es bislang nicht … www.regionalpark-rosengarten.de/sehenswert/karlstein/: Seinen Namen … verdankt er der Sage nach dem Frankenkönig Karl dem Großen. Dieser … rief: „So sicher ich diesen Stein mit meinem Schwerte spalten werde, so gewiss werden wir die Sachsen besiegen.“ Sprang auf sein Ross, das über den Stein hinwegsetzte, und spaltete den Stein mit einem Hieb … sollen die Hufeisen des Pferdes … an die Begebenheit erinnern …
  • Paul Roth Stein, https://www.ndr.de/ratgeber/reise/hamburg/Wandern-in-Harburger-Bergen,harburgerberge101.html: … ein fast zwei Meter hoher Findling aus Granit, der laut Inschrift einem “Wanderer, Freund der Heide und des Waldes” gewidmet ist … – – – Bollhorst W (o.J.): “… um an den Hamburger Wanderfreund zu erinnern, der das erste Hamburger Wanderbuch geschrieben hat” [Text zur Karte: Radeln und Wandern durch die Harburger Berge. 1:25 000. Carl H. Brütt Verlag, Hamburg.

Vgl. Radeltour 13.5.2016 Fischbeker Heide und Moorgürtel.

22 Nov 2020, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Alstertal bis Öjendorfer See

22.11.2020, HH: 2. Grüner Ring, Alstertal bis Öjendorfer See

Grünes Netz, bestehend aus dem 1. und 2. Grünen Ring und den Landschaftsachsen. Der 2. Grüne Ring liegt etwa 8 – 10 km vom Rathaus entfernt, www.hamburg.de/gruenes-netz/3907110/die-gruenen-ringe/.

Heutige Radeltour für Teilabschnitt des 2. Grünen Rings: Alstertal bis Öjendorfer See.

Fazit: Dieser grüne Ring(abschnitt) ist auch ein blaues Band.

Bezirk Nord

  • Winterhude: Stadtpark; Hindenburgstraße; Erreichen des Alstertales / 2. Grüner Ring
  • Alsterdorf: Rathenaustraße – Alsterdorfer Straße
  • Ohlsdorf: Friedhof Ohlsdorf [siehe 9.5.2020]: Cordesallee

Bezirk Wandsbek

  • Steilshoop: Amselweg – Gropiusring – Gründgensstraße – Überquerung der Seebek – Steilshooper Allee
  • Bramfeld: Hochwasserrückhaltebecken Barenbleek der Osterbek
  • Farmsen-Berne: Trabrennbahn [siehe 27.7.2013] diagonal durchquert; Wenden
  • Tonndorf: Überquerung der Wandse; Nordmarkstraße; Dammwiesenstraße; Unterquerung der Bahnlinie (Vogelfluglinie), gemeinsam mit der Rahlau
  • Jenfeld: Kreuzburger Straße (in Nachbarschaft der Jenfelder Au [siehe 13.7.20]); Bekkamp; Barsbütteler Straße – Überquerung der nach Berlin etc. führenden Autobahn

Bezirk Mitte

  • Hamburg-Billstedt: Öjendorfer See

Rückfahrt via Marienthal und Eilbek im Bezirk Wandsbek sowie Uhlenhorst im Bezirk Nord.

Anm.: Zuordnung der Straßenzüge zu den Stadtteilen nach bestem Wissen, ohne Gewähr.

16 Nov 2020, Kumulativ: Elbtalaue samt Göhrde und Wendland

16.11.2020, Kumulativ: Elbtalaue samt Göhrde und Wendland

Dokumentierte Besuche, chronologisch

  • 22.3.1975, Göhrde: Leitstade, Sammatz, Höhe 108, Wietzetze – Fußwanderung
  • 24.5.1975, Göhrde: Leitstade, Mailage, Plumbohm, Mosebusch, Kollase – Fußwanderung
  • 13.-14.9.1975, Göhrde: Redemoißel, Hohenmechtin, Spranz, Keddien – Fußwanderung
  • 17.10.-19.10.1980 [Datum nicht sicher belegt] Fußwanderung in der Göhrde, mit Rucksäcken und Zelten
  • 14.-15.7.1996, Göhrde: 14.7.96 in der Elbe geschwommen; abends Hitzacker. 15.7.96 Fußwanderung zum Hohenmechtin
  • 20.-21.6.2001, Pkw-Fahrt: 20.6.01 Magdeburg; Wörlitzer Gartenanlagen bei Dessau; Pretzsch; 21.6.01 Prettin (Sachsen-Anhalt) mit Elbe-Auen; Torgau (Sachsen); Osmünde (Sachsen-Anhalt)
  • 20.-21.8.2005, Lauenburg – Hitzacker – Lauenburg; Radeltour
  • 16.-21.8.2009, als Teil einer größeren Radeltour (Nördlichster Teil des „Deutsch-deutschen Radweges“): Lauenburg – Boizenburg – Bleckede – Alt-Garge – Walsenburg – (Neu-)Darchau – Hitzacker; Radeltour mit dem „Flüsse-Team“
  • 6.7.2013, Vierlande Radeltour
  • 3.-4.8.2013, Wendland: Dannenberg, Satemin, Lüchow, vorbei am Hohenmechtin, Zernien – Radeltour als Vorläufer des „Wendland-Teams“
  • 27.-30.6.2015, Wendland und Altmark: Dannenberg, Lübeln, Lüchow, Depekolk, Salzwedel, Clenze, Reddereitz, Dannenberg – Radeltour mit dem „Wendland-Team“
  • 8.5.2016, [HH] Nature reserves „Kirchwerder Wiesen“, „Die Reit“, „Die Hohe“ – Radeltour
  • 18.6.2016, [Kloster Jerichow, Sachsen-Anhalt] 12th century: Environmental noise makes monastery move
  • 18.6.2016, [Sachsen-Anhalt] Biosphärenreservat Mittelelbe
  • 21.-22.8.2018, als Teil einer größeren Radeltour (an der Saale): Saalemündung – Pömmelte – Magdeburg
  • 7.11.2020, [HH] Hammer Park bis Zollenspieker – Radeltour
  • 15.11.2020, Wendland: Gartow, Höhbeck, Schnackenburg – Radeltour

(Kurz-)Exzerpte, insbes. aus Wikipedia

15 Nov 2020, Gartow – Höhbeck – Schnackenburg

15.11.2020, Gartow – Höhbeck – Schnackenburg

Per Pkw via Lüneburg, Göhrde und Gorleben nach Gartow; Radeltour:

  • Gartow / Gartower See
  • Seege-Niederung und Höhbeck
  • Fußpunkt der Elbefähre (nach Lenzen)
  • Elbaue
  • Schnackenburg; Infotafel zum Pegel: die Schwankungen zwischen Hoch- und Niedrigwasser können hier über 6,50 m betragen
  • Wüstung Stresow
  • Zurück nach Gartow.

Die Rundfahrt folgte der „Biber-Tour“, jedoch ohne die Fährfahrten nach Lenzen/Elbe und zurück nach Schnackenburg; stattdessen Fahrt am linken Elbufer flussaufwärts bis Schnackenburg.

Quelle: Elbtalaue-Wendland Touristik, Flusslanschaft Elbe GmbH, Biosphärenreservatsverwaltung Niedersächsische Elbtalaue, Naturpark Elbhöhen-Wendland (o.J.): Radkarte Biosphärenregion Elbtalaue – Wendland; Teilkarte: „Elbtalaue Süd“.

  • Gartow, https://de.wikipedia.org/wiki/Gartow: … am westlichen Ufer der Seege, eines linken Elbzuflusses, der sich nördlich von Gartow zu einem in den 1970er Jahren künstlich aufgestauten See ausweitet … in der jüngeren Steinzeit (4000–2000 v. Chr.) … Menschen im Gartower Raum gesiedelt … Funde aus der Bronzezeit und Eisenzeit belegen eine über Jahrtausende andauernde Siedlungstätigkeit … Um 800 geriet das Gartower Gebiet in kriegerische Auseinandersetzung zwischen Franken, Slawen und Sachsen und wurde … vom Frankenkaiser Karl dem Großen unterworfen. Im frühen Mittelalter wohnten hier Deutsche und … zugewanderte Wenden friedlich miteinander …, Gartower See: mit Nistfloß für Flussseeschwalben, www.elbtalaue.niedersachsen.de/startseite/service_aktuelles/presseinformationen/2020/ein-floss-fur-die-flussseeschwalbe-186524.html
  • Höhbeck, https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hbeck: … saaleglazial entstandene Stauchendmoräne, die als … Platte aus pleistozänem Kies, Sand und Geschiebemergel … in der holozänen Elbtalniederung liegt … im Übergang zwischen der atlantischen und der kontinentalen Region Mitteleuropas … eine besonders große Artenvielfalt an Flora und Fauna … https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hbeck_(Berg): … bis zu 76 Meter über Normalnull … eine Geestinsel im Urstromtal der Elbe, die die umliegende Landschaft um etwa 60 Meter überragt … 344 Meter hohe Richtfunkturm des Senders Höhbeck … Erste Siedlungsaktivitäten … Altsteinzeit … bis zur frühen Eisenzeit … als Siedlungs- und Begräbnisplatz … Fundplatz Pevestorf … Die Entstehung der Dörfer Brünkendorf und Pevestorf wird dem elbgermanischen Stamm der Langobarden zugeschrieben … zwei historische Befestigungsanlagen … Vietzer Schanze, die als das … Kastell Höhbeck (castellum hohbuoki) der Franken angesehen wird … Schwedenschanze aus dem 8. bis 9. Jahrhundert …
  • Schnackenburg, https://de.wikipedia.org/wiki/Schnackenburg: … [ˈʃnaːkən-] … die östlichste Gemeinde in Niedersachsen … eine der kleinsten Städte Deutschlands … An der Ostseite des Schnackenburger Schutzhafens steht ein 14 m hoher hölzerner Aussichtsturm, der einen guten Blick auf das Elbtal und die Alandniederung bietet … Der Schnackenburger Hafen erlangte in den neunzehnhundertsechziger Jahren größere Bedeutung als Schutzhafen für die Elbschifffahrt, wenn diese wegen Hochwasser oder Eisgang eingestellt werden musste …
  • Wüstung Stresow, https://de.wikipedia.org/wiki/Stresow_(Aulosen): Zu DDR-Zeiten … Die Bewohner wurden zwangsumgesiedelt; deren erste Hälfte wurde am 30. Mai 1952 nachts von der Armee überrumpelt und abtransportiert … Die Gedenk- und Begegnungsstätte Stresow (Teil des Grenzlandmuseums Schnackenburg) erinnert mit einem Gedenkstein und diversen Nachbauten der Grenzbefestigungsanlagen an das Dorf und seine Geschichte …
  • Elbtalaue / Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue, www.elbtalaue.niedersachsen.de: Das … 2002 … vom Niedersächsischen Landtag eingerichtete Biosphärenreservat … ist der niedersächsische Beitrag zu dem von der UNESCO anerkannten länderübergreifenden Biosphärenreservat “Flusslandschaft Elbe” …  von Elbekilometer 472,5 bei Schnackenburg bis Elbekilometer 569 bei Lauenburg …

7 Nov 2020, ♣ Hamburg: Hammer Park bis Zollenspieker

7.11.2020, ♣ Hamburg: Hammer Park bis Zollenspieker

Radeltour: Winterhude, Hammer Park, Aschberg, Zollenspieker, Rückweg via Kirchwerder Wiesen; ca. 60 km.

Hamburg-Hamm (Bezirk Mitte):

  • Hammer Park, www.hamburg.de/parkanlagen/3229404/hammerpark2/: … 1773 … hatte der Hamburger Kaufmann Jacque de Chapeaurouge sein Grundstück durch Zukäufe erweitert … 1826 ging der Park in den Besitz der Familie Sieveking über … nicht einmal einhundert Jahre später hat [der] Hamburger Erste … Gartenbaudirektor, Otto Linne, den ursprünglich im englischen Gartenstil angelegten Garten in einen Volkspark verwandelt. Insbesondere zur Gesundung der arg durch die Industrialisierung gebeutelten Menschen sollte der Park dienen …
  • Mit: Teich, Heckengarten, Planschbecken, Liegewiese …
  • Infotafel: Der Park entstand 1914-1929 nach Plänen von Otto Linne. Gemäß den reformerischen Ideen der Zeit wurden die Grünanlagen durch Sport- und Spielstätten ergänzt …
  • Aschberg, mit Freibad

Hamburg-Rothenburgsort (Bezirk Mitte): Wasserkunst Kaltehofe [z.Zt. geschlossen], https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltehofe

Vgl. 2 Apr 2016, Kaltehofe: Industrial monument & nature preserve, https://rfehr.eu/2016/04/02/2-apr-2016-kaltehofe-industrial-monument-nature-preserve/

Hamburg-Kirchwerder (Bezirk Bergedorf)

  • Kirchwerder, https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Kirchwerder: … der südlichste Stadtteil und eines von vier Kirchspielen der Vierlande … Zollenspieker … ist ein Ortsteil von Kirchwerder und war eine wichtige Fährverbindung über die Elbe. Bereits 1252 existierte sie … Das Zollhaus ist schon auf Melchior Lorichs Elbkarte … abgebildet … Bis 1806, also bis zur Eroberung der Umgebung durch Napoleon I., wurde hier Zoll erhoben … Etwa ab 1870 entwickelte sich der Zollenspieker zur Sehenswürdigkeit für die Hamburger … Von 1912 bis 1953 hatte Zollenspieker einen Kopfbahnhof, in dem drei Kleinbahnstrecken der Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn … zusammenliefen: die Vierländer Bahn nach Bergedorf (seit 1912) sowie die Hamburger Marschbahn nach Billbrook (1928) und nach Geesthacht (1921).
  • Kirchwerder Wiesen, https://hamburg.nabu.de/natur-und-landschaft/kirchwerder-wiesen/index.html: Zwischen Fünfhausen und Kirchwerder erstreckt sich mit 860 Hektar das größte Naturschutzgebiet Hamburgs … Die Gräben sind das ökologische Kleinod der geschützten Wiesen. In ihnen und an ihren Randbereichen finden sich viele seltene Tier- und Pflanzenarten …

Vgl. 8 May 2016, Nature reserves „Kirchwerder Wiesen“, „Die Reit“, „Die Hohe“, https://rfehr.eu/2016/05/08/8-may-2016-hamburg-nature-reserves-kirchwerder-wiesen-die-reit-die-hohe/