7 Apr 2019, Φ ♣ Kloster Andechs mit Heilkräutergarten

7.4.2019, Kloster Andechs mit Heilkräutergarten

https://andechs.de/: „… auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees gelegen … der älteste Wallfahrtsort Bayerns und seit 1850 Wirtschaftsgut der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München … Die Benediktiner betreuen seit 1455 die Wallfahrt … Als Wirtschaftsgut erzielt das Kloster Andechs – gemäß dem Stiftungsauftrag König Ludwigs I. – die Einkünfte für die Versorgung und den Unterhalt der Abtei Sankt Bonifaz in München und Andechs … Gemeinsam arbeiten Mönche und über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine nachhaltige Entwicklung des Klosters und seiner Wirtschaftsbetriebe“.

https://andechs.de/kirche-amp-kloster/geschichte/: „Die Bezeichnung „Heiliger Berg“ … erklärt sich aus dem Reliquienschatz, der hier verwahrt wird und dessen Anfänge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen“

Andechser Kräutergarten

https://andechs.de/kirche-amp-kloster/kraeutergarten/: „Im Sommer 2016 ist der Andechser Kräutergarten in den Skulpturenpark des Klosters umgezogen. Viele verschiedene Heil- und Gewürzpflanzen … in mehreren Hochbeeten … Die Mehrzahl der Pflanzen dieses Lehrgartens ist der ‚Andechser Apothekenliste‘ entnommen … dieses historische Dokument der Pharmazie aus dem 15. Jahrhundert bietet einen Überblick über den Arzneischatz des Spätmittelalters und gehört zu einer Sammelhandschrift, die u.a. eine Beschreibung von Krankheiten, medizinische Rezepturen und Sammelanweisungen von Kräutern enthält … Ein auf einzelne Organe bezogenes Farbleitsystem gibt Auskunft über die Anwendungsbereiche der Heilpflanzen. Der Kräutergarten wird … gemäß den Richtlinien des biologischen Landbaus betrieben“.

13 Mar 2019, Φ Pinakothek der Moderne: „Die Neue Heimat“

Pinakothek der Moderne, München: Die Neue Heimat (1950-1982) – Eine sozialdemokratische Utopie und ihre Bauten. 28.2. – 19.5.2019
https://rfehrdoteu.file2019_03_13 Müchen Pinakothek der Moderne Neue Heimat

Kooperation des Architekturmuseums der TUM mit dem Hamburgischen Architekturarchiv und dem Museum für Hamburgische Geschichte, www.pinakothek-der-moderne.de/ausstellungen/neue-heimat/:

  • “Die ‚Neue Heimat‘ war der größte … nicht-staatliche Wohnungsbaukonzern im Europa der Nachkriegszeit. In einem Zeitraum von über dreißig Jahren hat das Gewerkschaftsunternehmen mehr als 400.000 Wohnungen und … seit den sechziger Jahren auch zahlreiche Kommunal- und Gewerbebauten … geplant und ausgeführt … Die Projekte der Neuen Heimat sind … Ergebnis eines einzigartigen Zusammenspiels von wirtschaftlichen Interessen und Politik“
  • „Der skandalträchtige Zusammenbruch des Unternehmens Anfang der achtziger Jahre wirkte wie ein Schock auf die westdeutsche Bevölkerung“
  • „Um der Kritik der ‚Unwirtlichkeit‘ der neuen Planstädte … entgegenzuwirken engagierte … die Neue Heimat den Soziologen Alexander Mitscherlich als Berater … mit der Entlastungsstadt Neuperlach in München wagte sich das Unternehmen an das damals europaweit größte Siedlungsbauprojekt: geplant war es für 80.000 Bewohner … gigantische Großprojekte wie das … Universitätsklinikum Aachen“
  • „Die … oft reflexartige Assoziation mit als problematisch rezipierten Großsiedlungen behinderte lange Zeit eine differenzierte … Einschätzung ihrer Bauprogramme … höchste Zeit, die Geschichte der Neuen Heimat einmal genau zu betrachten: gegenwärtig wird … der Ruf nach bezahlbarem Wohnraum immer lauter, und es ist offensichtlich, dass es … für die rasche Umsetzung dieser Forderung an einem vergleichbaren Instrument fehlt, wie es die Neue Heimat … war. Der zeitliche Abstand von über einer Generation bietet die Chance für eine kritische Untersuchung: Was ist aus den sozialdemokratischen Visionen eines bis heute angestrebten ‚Wohnen für Alle‘ geworden?“

Aus der Ausstellung:

  • Hamburg Alsterzentrum / Alster-Manhattan: “… sollte St. Georg bis zur Außenalster überbaut werden und mit 5 terrassierten … Türmen 6.500 Wohnungen für 20.000 Menschen schaffen … Das Projekt scheiterte am Widerstand … der in St. Georg angesiedelten Einzelhändler uind der Gewerbetreibenden in der Innenstadt“
  • Großsiedlungen der Neuen Heimat: Bremen / Neue Vahr, Frankfurt / Nordweststadt, Hamburg / Altona, Hamburg / Gartenstadt Hohnerkamp, Hamburg / Mümmelmannsberg, Heidelberg / Emmertsgrund, Kassel / Documenta Urbana, Kassel / Siedlung Auefeld, Kassel / Siedlung Helleböhn, Kiel / Mettenhof, München / Siedlung am Hasenbergl, München / Neuperlach, München / Parkstadt Bogenhausen, Nürnberg / Nachbarschaft U
  • „…mittlerweile einzelne Bauten der Neuen Heimat wie die Neutra-Siedlung in Walldorf (1986), das Aalto-Hochhaus (1998), die Gartenstadt Farmsen (2003) und das Universitätsklinikum Aachen (2008) unter Dennkmalschutz“
  • „Der Neue-Heimat-Skandal … Ein Bericht im ‚Spiegel‘ vom 8.2.1982 machte einen Veruntreuungsskandal von Geldern durch Vorstandsmitglieder in Millionenhöhe öffentlich“
  • Kassel: Documenta Urbana, Bauzeit: 1978-1982. „Die zur documenta 7 im Jahr 1982 entstandenen „Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben“ auf der Kasseler Dölche gehen auf documenta-Gründer Arnold Bode zurück … Beirat … lud 9 Architekten zu einem Wettbewerb ein. Aber anstatt gegeneinander zu konkurrieren, schlossen diese zusammen und erarbeiteten … eine städtebauliche Gesamtkonzeption … ‚Wohnschlange‘ “
  • Hamburg-Hohnerkamp, Bauzeit: 1953-1955: „das erste große Siedlungsprojekt nach 1945 außerhalb des sozialen Wohnungsbaus und die erste Gartenstadt der Neuen Heimat … setzte Hans B. Reichow hier erstmals die Ideen seiner „Organischen Stadtbaukunst“ (1948) um“.

Gerhard Matzig (SZ, 27.2.2019): Der Traum vom neuen Anfang. In München ist eine fulminante Schau über die Nachkriegsgeschichte der “Neuen Heimat” zu sehen. Was bleibt von der sozialdemokratischen Utopie eines anderen Wohnens? – “… Geschichte einer Institution, die Anfang des 20 Jahrhunderts … hoffnungsvoll als Fanal eines neuen Denkens und Bauens begann – und nach bald einer halben Million gebauter Wohnungen … skandalumtost als finanzmafiöses und stadtplanerisches Debakel endete … Neuperlach heute als eher unwirtlich wirkende, räumlich befremdliche, kaum urban wirksame Städtebau-Enttäuschung …”


Pinakothek der Moderne

“Mit vier Museen zu Kunst, Graphik, Architektur sowie Design unter einem Dach gehört die Pinakothek der Moderne zu den größten Sammlungshäusern Europas. Die transdisziplinäre Programmatik – ihre “Vierfaltigkeit” – ist visionär und weithin einmalig”, www.pinakothek-der-moderne.de/

7 Mar 2019, Würzburg: Residenz

Würzburg: Residenz, -platz, Hofgarten

UNESCO-Welterbe seit 1981

www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-deutschland/residenz-wuerzburg-mit-hofgarten-und-residenzplatz: „Inbegriff des europäischen Barocks … außergewöhnliches künstlerisches Meisterwerk und in Struktur und Dekor herausragendes Kunstwerk des europäischen Barock (Aufnahmekriterium i) … Zugleich … ein bedeutendes Zeugnis europäischer Kultur (Aufnahmekriterium iv)“

Zeitschrift „Welterbe“, Nr. 76 (Sonderausgabe „Welterbe in Deutschland“), Juni 2015, https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-07/publi_review_76_de.pdf, p.58: „im 18. Jahrhundert von einem internationalen Team aus Architekten, Malern, Bildhauern und Stuckateuren unter der Schirmherrschaft zweier aufeinander folgender Fürstbischöfe … erbaut … Innenausstattung … zwischen 1740 und 1770 … unter Aufsicht des offiziellen Architekten des Fürstbischofs, Balthasar Neumann … Die Bildhauer und Stuckateure kamen aus Italien, Flandern und München. Der venezianische Maler Giovanni Battista Tiepolo malte die Fresken im Treppenhaus und an den Wänden des Kaisersaals. Das Ergebnis der kreativen Zusammenarbeit … wurde als Würzburger Rokoko, als die italienischste Variation dieser Stilrichtung in Deutschland, bekannt“.

https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrzburger_Residenz:

  • Treppenhaus: „Die gewaltige Anlage von Zufahrt und Treppe wird überwölbt von dem größten zusammenhängenden Deckenfresko der Welt (ca. 580 m²), gemalt … von Giovanni Battista Tiepolo aus Venedig, dem berühmtesten Freskenmaler seiner Zeit, sowie seinen Söhnen … und weiteren Helfern. Thema: Die Verherrlichung des … Fürstbischofs … durch die (damals anerkannten) vier Kontinente …“
  • Audienzzimmer
  • Weißer Saal
  • Kaisersaal
  • Spiegelkabinett: „durchgehend mit Spiegeln ausgestattet … verbunden durch vergoldete Stuckierungen … Diese Spiegel sind im weitesten mit Hinterglasmalereien verziert …. eine Replik des originalen Spiegelkabinetts – dies schmolz beim Brand der Residenz am 16. März 1945 … Die Restaurierung begann 1979 und dauerte acht Jahre, während derer ca. 600 Spiegelscheiben neu verziert … wurden. Die Techniken hierzu mussten vielfach neu erlernt und entdeckt werden …“

6 Mar 2019, Φ Alfeld: Fagus-Werk (UNESCO)

Hannoversche Straße 58, 31061 Alfeld-Hannover

UNESCO-Welterbe seit 2011. Mit Gropius-Café

www.fagus-werk.com/de/: „Als Ursprungsbau der modernen Industriearchitektur ist das 1911 erbaute Fagus-Werk das Erstlingswerk des Architekten und Bauhausgründers Walter Gropius … Das Fagus-Werk repräsentiert eine Architekturauffassung, die in der damaligen Zeit erstmals die Bedürfnisse nach Licht, Luft und Klarheit berücksichtigte … Die Konstruktion aus Glas und Stahl sowie die stützenlosen, vollständig verglasten Ecken verleihen dem Gebäude eine schwerelose Eleganz… Seit Gründung des Unternehmens wird … durchgängig produziert, neben Fagus-Schuhleisten … Mess- und Brandschutzsysteme unter dem Markennamen GreCon“

https://de.wikipedia.org/wiki/Fagus-Werk: „Der Unternehmer Carl Benscheidt … erteilte Walter Gropius 1911 den Auftrag, für seine neue Schuhleistenfabrik ein Fabrikgebäude zu errichten, das modernen Gesichtspunkten entsprechen und direkt an der Eisenbahnlinie Hannover–Alfeld-Kassel/Bebra liegen sollte … konnten Gropius und sein Mitarbeiter Meyer Erfahrungen verarbeiten, die bereits im 19. Jahrhundert im Gewächshaus-, Bahnhofs- und Weltausstellungsbau gewonnen wurden … hat die Alfelder Fabrik einen … lange Zeit verkannten Vorgänger in der … Steiff-Fabrikhalle in Giengen an der Brenz (1903) … in den Gebäuden der Fagus-Werke außer der Schuhleistenfertigung auch ein Schuhmuseum … Fagus … lateinisch … Buche … Buchenholz war der Rohstoff für die seit 1858 in Alfeld ansässige industrielle Schuhleistenherstellung“

Zeitschrift „Welterbe“, Nr. 76 (Sonderausgabe „Welterbe in Deutschland“), Juni 2015, ww.unesco.de/sites/default/files/2018-07/publi_review_76_de.pdf, p.89: „Das … Werk zeichnet sich durch den innovativen Einsatz großer Glaswände aus, die mit schlankeren Stützpfeilern kombiniert wurden … Bruch mit den bisherigen architektonischen und dekorativen Werten der Zeit … führt die fundamentalen Aspekte der modernen, funktionalistischen Architektur des 20. Jahrhunderts ein … stellt einen homogenen, räumlichen Komplex dar, der rational und vollständig seiner industriellen Nutzung unterworfen ist … zeugt von der Entschlossenheit, humanistische Kontrolle über die mit der Industrialisierung verbundenen sozialen und ästhetischen Veränderungen zu erlangen“.

Im ehemaligen Lagerhaus: „Fagus-Gropius-Ausstellung“, inkl.: Carl Benscheidt & Walter Gropius; Firmengeschichte & Welterbe; Baugeschichte & Restaurierung; Menschen bei Fagus; Was Schuhleisten leisten („Fußgesundheit“); Holzwerkstoffe; Hundert Jahre Schuhmode; Der Wald („mehr als lauter Bäume“)

10 Feb 2019, Φ Altonaer Museum, incl. Lauenburger Apotheke 1736 & Altonaer Stadtentwicklung

10.2.2019: Visit to the Altona Museum / Besuch im Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg, https://shmh.de/de/altonaer-museum

“Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig-Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee”, https://shmh.de/de/altonaer-museum

“Die Sammlung enthält Grafiken, Gemälde, Textilien, Spielzeuge sowie kulturgeschichtliche Objekte aus den Bereichen Kunsthandwerk, Schifffahrt, Leben und Arbeiten auf dem Land und in der Stadt … verbindet … mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen Themen aus der Geschichte mit den Perspektiven, die sich für die heutigen Bewohner ergeben und die deren Identität innerhalb Hamburgs bestimmen: Stadtentwicklung, Flucht und Migration, Inklusion”, https://shmh.de/de/ueber-das-altonaer-museum


Lauenburger Raths-Apotheke, https://shmh.de/de/die-lauenburger-raths-apotheke: … seit 1997 … im Altonaer Museum. Die letzte Besitzerin, die Apothekerin Margarete Lammers (1915-2008) hatte ihrem Schwiegervater Johann Lammers versprochen, ‘auf die Apotheke gut acht zu geben’. Die Apotheke war 1736 vom Rat der Stadt zur Verbesserung der Einnahmen und zur besseren Kontrolle des Apothekenwesens gegründet … worden … Die Apotheke lag direkt an der Elbe und wurde deshalb auch von Binnenschiffern zum Auffüllen der Bordapotheken frequentiert. Ausgestellt wird fast maßstabsgetreu die Offizin, der Verkaufs- und Arbeitsraum, deren Mobiliar zum Teil bis auf die Gründungszeit zurückgeht … von alters her das zweite wirtschaftliche Standbein des Apothekers …: Gewürze, Farben und Duftstoffe.


Sonderausstellung “Schöner Wohnen in Altona? Stadtentwicklung im 20. und 21. Jahrhundert”, 29.9.2018 bis 24. 6.2019, https://shmh.de/de/schoener-wohnen-in-altona (Guided tour / Führung):

“… setzt sich mit dem vielfältigen Wandel des Stadtteils im 20. Jahrhundert, aber auch mit den aktuellen Veränderungsprozessen auseinander … In Form eines Parcours durch die Geschichte präsentiert die Ausstellung die verschiedenen Wohnungsbauvorhaben der letzten 130 Jahre in Altona und die damit verbundenen wichtigsten Phasen der Stadtentwicklung. Neben der Schaffung von gesundem Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten in den 1920er Jahren, über die Vision einer autogerechten Stadt in den 1950er und 1960er Jahren werden die funktional organisierte Stadt der 1970er Jahre und die selbstbestimmte und von den Bürgern selbst getragene Stadtentwicklung der 1980er Jahre thematisiert.”

Anstehende Planungen zum Holstenareal und zu den Kolbenhöfen … „Gemeinsam mit den Besuchern möchte das Museum … den sich ständig verändernden Charakter des Stadtbezirks erkunden und zu Reflexionen über die Fragen anregen: Inwiefern ist die rasante und vielschichtige Entwicklung Altonas beispielhaft für das urbane Leben im 21. Jahrhundert? Welche Zukunftsvisionen haben Experten und Stadtplaner und welche Wünsche, Hoffnungen und Befürchtungen haben die Bewohner Altonas, wenn sie sich die Zukunft in ihrem Stadtteil vorstellen?”

Ausgewählte Teilthemen:

  • 1892: Die erste Wohnungsbaugenossenschaft (Altonaer Spar- und Bauverein Altoba)
  • 1950er Jahre: Constanze-Wettbewerb für Lurup (damals größter Architekturwettbewerb der Welt)
  • Elbe-Einkaufszentrum (1966 eröffnet)
  • Trabantenstadt am Osdorfer Born (1967-71 entstanden)
  • (neue) Mitte Altona (nach der HafenCity das zweitgrößte Städtebauprojekt in Hamburg).

Rubriken im Spezialstadtplan (A3):

  • 1890 – Wohnen in einer überbevölkerten Industriestadt
  • 1924 – Licht, Luft und Sonne für das „neue Altona“
  • 1933-1945 – Stadtplanung und Wohnen im Nationalsozialsimus
  • 1947 – Ideen für den Wiederaufbau: aufgelockert, durchgrünt und autogerecht
  • 1970 – Wiederentdeckung der Altbauquartiere
  • 1998 – Bauen für eine wachsende Stadt
  • Zukünftig Wohnen in Altona.

Detail: “What would happen if we had no limits how tightly packed constructions could be, no distances between buildings, no minimum … sizes for rooms and apartments?” / “Was wäre, wenn es keine Begrenzung der Dichte, keine Abstandsflächen, keine Mindest- … größen von Zimmern und Wohnungen mehr gäbe?”


Besuch im Rahmen einer finalen Geburtstagsfeier (SB). Vorher: Museumscafé „Schmidt und Schmidtchen“, Braunschweiger Straße; nachher: Café Katelbach, Große Brunnenstr. 60, 22763 Hamburg.