3 Sep 2022, Stadtwanderung zur HafenCity / Baakenhöft: Schuppen 29, „How to live in the echo of other places“

3.9.2022, Stadtwanderung zur HafenCity / Baakenhöft: Schuppen 29, „How to live in the echo of other places“

Stadtwanderung von Winterhude via Außenalster (Westufer inkl. Anleger Rabenstraße) und Chilehaus (im Kontorhausviertel) zur HafenCity / Baakenhöft: Schuppen 29.

Chilehaus, https://de.wikipedia.org/wiki/Chilehaus: … 1922 bis 1924 erbautes Kontorhaus im Hamburger Kontorhausviertel … Architektur von Fritz Höger … beispielgebend für den Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre … Mit seiner an einen Schiffsbug erinnernden Spitze… zu einer Ikone des Expressionismus in der Architektur geworden … 2015 … Kontorhausviertel zusammen mit der Hamburger Speicherstadt und dem Chilehaus zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt …


Baakenhöft, zwischen Norderelbe und Baakenhafen. Schuppen 29: ehemaliger Kakaospeicher.

Annika Kahrs (et al.): “How to live in the echo of other places”. Sound- und Videoinstallation. 1.6.-4.9.2022. Ein Projekt von „Imagine the City“.


Benachbart: Lighthouse Zero, siehe https://lighthouse-living.de/lighthouse/, und Hinweis auf “IBA Hamburg”, Sprung über die Elbe.

2 Sep 2022 Sommernachtskino im Museum für Hmb. Geschichte: Harakiri

2 Sep 2022 Sommernachtskino im Museum für Hmb. Geschichte: Harakiri

24.8.-3.9.2022: Sommernachtskino im Museum für Hamburgische Geschichte (https://shmh.de/de/museum-fuer-hamburgische-geschichte)

Film „Harakiri“, https://de.wikipedia.org/wiki/Harakiri_%281919%29: … deutsches Stummfilmdrama von Fritz Lang aus … 1919 mit Lil Dagover in der Hauptrolle … Drehbuch: Max Jungk nach der Erzählung Madame Butterfly (1898) von John Luther Long … 1919 in Hamburg-Stellingen in Hagenbecks Tierpark und in Woltersdorf abgedreht … Die Filmbauten – vor allem die … japanischen Ensembles – entwarf der Hamburger Völkerschau-Betreiber Heinrich Umlauff … 1987 wurde der Film vom Bundesarchiv in Koblenz restauriert … Harakiri entstand zu einer Zeit, als exotische Filmstoffe in Deutschland … Konjunktur hatten … Ludwig Brauner schrieb … 1919 in Der Kinematograph: „Exotische Filme werden augenblicklich von zahlreichen Filmgesellschaften hergestellt, und man kann nicht leugnen, daß sie von großem Reiz sind. Schon das fremdländische Milieu … ist von außerordentlicher Wirksamkeit und gibt zudem unter einer geschickten Regie Gelegenheit, andere Völker und ihre Sitten und Gebräuche kennen zu lernen … da bedeutende Fachleute bei der Inszenierung mitwirken, erstehen Bilder von verblüffender Naturtreue, denen man durchaus nicht ansieht, daß sie vor den Toren einer großen europäischen Hauptstadt aufgenommen wurden …”