- Alhambra, alhambradegranada.org/en/
- Generalife: Palast (Mitte 13. Jh.) und Garten, alhambradegranada.org/de/info/generalife/generalife.asp
- Palacios Nazaries, alhambradegranada.org/en/info/nasridpalaces/alhambranasridpalaces.asp
Category: Exhibition_visit
5 Mar 2011, Schleswig
Schloss Gottorf, Schleswig:
- Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, samt der “Gotischen Halle” mit sakraler Kunst des Mittelalters sowie Hirschsaal und Schlossmodell, schloss-gottorf.de/landesmuseum-kunst-und-kulturgeschichte
- Archäologisches Landesmuseum, schloss-gottorf.de/archaeologisches-landesmuseum
1 Jan 2011, Hamburger Kunsthalle: Kosmos Runge
Philipp Otto Runge: Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik. 3.12.2010-13.3.2011
„Anlässlich seines 200. Todesjahres widmet die Hamburger Kunsthalle Philipp Otto Runge (1777-1810) die erste umfassende Retrospektive seit über 30 Jahren. Der aus Wolgast stammende und später in Kopenhagen, Dresden sowie Hamburg lebende Runge, gilt als einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts… neben Caspar David Friedrich der maßgebliche Begründer der Romantik. … Mit seiner berühmten arabesken Graphikfolge der Zeiten (1805/1807) sowie den Gemälden Der Kleine und Der Große Morgen (1808/1809) gelang es Runge, für das zyklische Naturverständnis der Romantik kongeniale Ausdrucksformen zu finden. … Neuland betrat er … auch mit seiner Idee eines Gesamtkunstwerks … von der Idee beseelt, die Künste von Dichtung, Malerei und Musik in einem architektonischen Raumzusammenhang zu vereinen“, www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/kosmos-runge
Taz, 14.12.2010. Petra Schellen: Verführung zur Erkenntnis. Romantik. … Eine hochkarätige, angenehm sperrige Ausstellung …
„Dieser Mann war nie zufrieden. Erst missfielen ihm seine zeichnerischen Fertigkeiten, dann seine Porträts, schließlich die Komposition des „Großen Morgen“ … ein komplizierter Charakter – und mit seiner lebenslangen Tuberkulose und Armut wäre das nur unzureichend erklärt … Er wollte die Welt als Ganzes darstellen. …“
1 Jan 2011, Hamburger Kunsthalle: Cut – Scherenschnitte
Cut – Scherenschnitte 1970-2010, 12.11.2010-6.2.2011
„In den letzten Jahren ist der Scherenschnitt in der zeitgenössischen Kunst wieder höchst aktuell geworden. … wie unterschiedlich die Künstler formal und inhaltlich mit dem Medium des „Cut Out“ umgehen: Viele experimentieren mit ungewohnten Techniken und Materialien … Von der rein flächigen Darstellung emanzipieren sie den Scherenschnitt zum räumlichen oder skulpturalen Objekt … Vorbild für die Arbeiten vieler junger Künstler sind die Scherenschnitte von Philipp Otto Runge … Inspiriert von seinen Ideen, die durch Vereinfachung und Abstraktion technisch perfekter Scherenschnitte der Imagination des Betrachters neuen Raum gaben, hat der Cut out sich zu einem eigenständigen künstlerischen Medium entwickelt … William Kentridge (*1955) erforscht in seinen Arbeiten, wie unser Geist figürliche Bilder auf schattenhafte Umrisse projiziert“, www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/cut
William Kentridge: Shadow procession (Film), https://vimeo.com/3140351
30 October – 31 December 2010, incl. Berlin, Amsterdam

30-31 Oct 2010, Berlin:
- 30 Oct 2010 incl. Ausstellung “Real-Stadt” (1. Besuch)
- 31 Oct 2010 Südwestkirchhof Stahnsdorf
10-15 Nov 2010, Φ Amsterdam, incl. EUPHA Konferenz [09-3, 09-73, 10-34, 10-60]
14 Nov 2010 (mit A) (i) Stedelijk Museum: „Taking Place“; (ii) Museum Geelvinck: Sängerin mit Pianobegleitung
16 Nov 2010, AG Menschliche Gesundheit, Essen
21 Nov 2010, Berlin: Ausstellung „Real-Stadt“ (2. Besuch)
4 Dec 2010, Hamburg, Museum der Arbeit: Weihnachtsmarkt
9 Dec 2010, Φ Düsseldorf: Landesgesundheitskonferenz
26 Dec 2010, Hamburg, Ohnsorg-Theater: „Allens op Krankenschien“; Lustspiel von Ray Cooney, Plattdeutsch von Manfred Hinrichs
31 Dec 2010, Hamburg, Laeiszhalle: Silvesterkonzert „Salut!“.
