8–9 Jul 1988, Hannibal – Ann Arbor

8–9 Jul 1988, Hannibal – Ann Arbor

8.7.1988 In Kansasa City (MO): Wechsel von Amtrak auf Leihauto

8.7.1988 Hannibal (MO)

9.7.1988 Dearborn (MI); dann Ankunft in Ann Arbor (MI)

5-7 Jul 1988, Santa Fé & Taos Pueblo

5-7 Jul 1988, Santa Fé & Taos Pueblo

Autotour Santa Fé & Taos Pueblo

Taos Pueblo

Dann:

  • Espanola: The Belivers United Foursquare Church, on the move
  • Santa Fé: La Fonda hotel; Arts Museum
  • Pecos Ruins National Monument (1965-1990), now: Pecos National Historical Park; Kiva (ceremonial room) in the convento (Ausdruck de Pecos-Auftsandes von 1680), https://de.wikipedia.org/wiki/Pecos_National_Historical_Park

Bahnfahrt 7.-8.7.1988

  • 7.7.1988 1:15 pm Abfahrt Albuquerque (NM)
  • 8.7.1988 7:12 am Ankunft Kansas City (MO)

7-9 Jan 1987, Mexico (Teil 5 von 5): Mexico City, Teotihuacan

7.-9.1.1987, Mexico (Teil 5 von 5): Mexico City, Teotihuacan

1987_01_07 M07 018a Popocatépetl

1987_01_07 (Mittwoch) Isla Mujeres: Frühstück in kleinem Lokal bei der Markthalle, das offensichtlich nicht auf Touristen ausgerichtet war – ein schöner Abschluss. Mit der Fähre zum Festland, Puerto Juarez. Von Cancun Flug nach Mexiko; gute Ausblicke auf Yukatán, auch auf den Golf von Mexiko und das Bergland nahe Mexico City, insbesondere auch auf den Popocatepetel. Im Hotel Moneda trafen wir wie geplant auf unsere Freunde aus Berkeley. Gemeinsames Abendessen im Café Tacuba.


1987_01_08 (Donnerstag) Mexico City: Frühstück im Café Populo in Calle 5 de Mayo. Zum Ministry of Public Education, wo sich zahlreiche Wandbilder von Diego Rivera befinden (frühere Werke als im Nationalpalast). Dann zur alten Medizinischen Fakultät der Universität Mexiko. Am frühen Nachmittag zum Busbahnhof im Norden, wo wenige Sekunden nach dem Einsteigen der Bus nach Teotihuacan abfuhr. Das dortige Ruinengelände ist riesig, so auch die Pyramiden der Sonne und des Mondes, und die „Straße der Toten“. Kurzer Blick in den Palast des Quetzalcoatl. Busrückfahrt zunächst durch die Dörfer; Abschiedsblicke ins ländliche Mexiko geworfen – voller Leben, Farben, aber auch Armut. In die Zona Rosa zurück zum Hotel Moneda.


1987_01_09 (Freitag) Mexico City: Zur Plaza de Santo Domingo, dort Visitenkarten und Briefbögen mit handgesetztem Druck bedrucken lassen. Dann zu den Artesenias nahe Calle Balderas. Um 17 Uhr Abflug; für den Flug über das Bergland bis Puerto Vallarta noch genügend Licht, um schöne Aussicht zu haben. Dort wieder tropisch-feuchte Luft. Weiterflug im Dunkeln. – Nach Rückkehr fielen uns in der SF Bay Area die klare Luft, die leisen Autos ohne sichtbare Abgase und der ruhige Fahrstil auf. – Eine große Reise war beendet.


Teotihuacan, https://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n: … eine der bedeutendsten prähistorischen Ruinenmetropolen Amerikas, die vor allem für ihre Stufentempel wie die große Sonnenpyramide bekannt ist … Weltkulturerbe der UNESCO … etwa 45 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt … Zwischen 100 und 650 n. Chr. … das dominierende kulturelle, wirtschaftliche und militärische Zentrum Mesoamerikas … war zu ihrer Zeit die mit Abstand größte Stadt auf dem amerikanischen Kontinent … Die Azteken fanden Teotihuacan bei ihrer Einwanderung ins Hochland von Mexiko bereits als Ruinenstadt vor …

Popocatépetl, https://de.wikipedia.org/wiki/Popocat%C3%A9petl: … Vulkan am Rand des Hochlands von Mexiko … derzeitige Höhe … je nach Quelle bis zu 5452 m …

24-31 Dec 1986, Mexico (Teil 3 von 5): San Cristobal – Aqua Azul – Palenque – Merida – Chichen Itza

24.-31.12.1986, Mexico (Teil 3 von 5): San Cristobal – Aqua Azul – Palenque – Merida – Chichen Itza

1986_12_24 (Mittwoch) San Cristobal: Mit Mühe Traveller Cheques eingetauscht. Einheimische verkaufen schöne farbige Webbänder. Auf einem Obstmarkt Ananas, Äpfel, Weintrauben, kleine Bananen und Melonen erworben. Die Weintrauben sollen zu Mitternacht gegessen werden, eine Beere pro Glockenschlag, dann hat man jeweils einen Wunsch für einen Monat frei. Auf dem Rückweg auf einen Stadthügel mit langer Treppe gestiegen, oben kleine Kirche, deren Glocke gerade von außen mit langem Seil geläutet wurde. Ein Kruzifix war komplett aus Autonummernschildern gestaltet. Feuerwerk wurde vor dieser Kirche und an vielen anderen Stellen abgefeuert.

1986_12_25 (Donnerstag, Weihnachten) Um 8 Uhr Leihauto in San Cristobal abgeholt. Weiterfahrt, mittags Stopp in Ocosingo. Nachmittags einige Stunden bei Agua Azul: Wasserfälle im Dschungel, gebadet. Weiter nach Palenque. Es war spannend, den allmählichen Übergang von hohem Bergland-Wald zum tropischen Regenwald zu erleben. An einer Müllstelle zahlreiche schwarze Geier sehr dicht versammelt.


1986_12_26 (Freitag) Palenque: Autorückgabe; per Kollektiv-Bus zur Zona Archeologica von Palenque. Picknick im Urwald, umgeben von ungewohnten Pflanzen und Dickicht. Steile Pyramiden, große Palastanlage. Nachts warmer Regen. In den Hotelzimmern sind kleine Geckos.

1986_12_27 (Samstag) Palenque: Wegen eines kleinen Infektes nicht mit zum Zirkus gegangen; die Zirkus-Besucher waren besonders angetan vom Zauberer.

1986_12_28 (Sonntag) Palenque: Auf dem Zocalo hatten einheimische Kinder viel Interesse an dem Würfelspiel Meyer. Weiterfahrt mit einem „2.Klasse-Bus“. Ankunft in Merida um 2 Uhr nachts.


1986_12_29 (Montag) In Merida zum Hotel „Londres“ gewechselt; viel in der Stadt umhergelaufen. zahlreiche Arztpraxen und klinische Analyse-Labors in einem einzigen Stadtteil. – Abends zum Zocalo. – Die Einheimischen begegnen uns mit viel Freundlichkeit. Als Reiseführer hat sich für uns der „Rough Guide Mexico“ gut bewährt.

1986_12_30 (Dienstag) Merida: Ein großes Moskitonetz gekauft. Im vollen Bus ca. 2 ½ Stunden Fahrt nach Chichen Itza. Dort direkt bei den Ruinen in der (für unsere Verhältnisse geradezu luxuriösen) „Hacienda Chichen“ gewohnt. Von unserer überdachten Terrasse aus beobachtet, bot ein tropischer Gewitterregen ein beeindruckendes Schauspiel.


1986_12_31 (Mittwoch) Chichen Itza: In letzter Nacht wurde ein Familienmitglied von einer Grille gezwickt, was wir als Glückszeichen ansahen. Oben in der alten Pyramide eine eindrucksvolle Jaguarskulptur, erreichbar durch einen engen und steilen Gang. Der „Markt“ mit den sogenannten 1.000 Säulen, die mit Reliefs reich geschmückt waren. Toltekischer Tempel mit Schädel- und Knochenabbildungen. Ballhof. Chac Mo’ol-Plastik.

Verabredetes Taxi kam nicht, wir wurden von Privatperson im VW-Bus mitgenommen bis Busanschluss. Gegen Abend in Puerto Juarez angekommen. Die Fähre fuhr erst später, daher gleich auf ein kleines Boot gesprungen, welches 21 Personen auf etwas abenteuerliche Weise bei beginnender Dunkelheit nach Isla Mujeres brachte. Einige Schwierigkeiten, die im Reiseführer beschriebene Hotelstraße zu finden, aber dann im allerersten Hotel sofort ein Zimmer gefunden – wohl ein Glücksfall. Zum Zocalo, wo die Kirche übervoll war. Improvisierende Musikkapelle, Knaller und Raketen. Wir gingen kurz vor Mitternacht zum Hafen.


San Cristóbal de las Casas, https://de.wikipedia.org/wiki/San_Crist%C3%B3bal_de_las_Casas: … Stadt im zentralen Hochland von Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos … in der Sierra Madre de Chiapas auf 2100 m Höhe … als Pueblo Mágico ausgezeichnet … Kolonialarchitektur mit der Klosterkirche Santo Domingo (1547–60) … 1994 … in den Fokus der Weltöffentlichkeit, als dort die Zapatisten ihren Aufstand begannen, organisiert in der EZLN [Ejército Zapatista de Liberación Nacional], die sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung einsetzt und den Folgen der Globalisierung kritisch gegenübersteht …

Ocosingo, https://de.wikipedia.org/wiki/Ocosingo: … Stadt im … Bundesstaat Chiapas … 1994 wurde Ocosingo als ein Zentrum der Aktivitäten des EZLN [Ejército Zapatista de Liberación Nacional] bekannt …

Agua Azul, https://de.wikipedia.org/wiki/Cascadas_de_Agua_Azul: … Cascadas de Agua Azul (Wasserfälle des blauen Wassers) … auf dem sogenannten Gringo Trail im … Bundesstaat Chiapas … 69 Kilometer südwestlich von Palenque an der Straße nach Ocosingo … beidseitig von tropischem Regenwald flankiert … bestehen … aus über 500 einzelnen Kaskaden … Der hohe Mineraliengehalt des Wassers verleiht der Wasserfallkaskade ein sehr intensives Leuchten, die Farbigkeit wandeln sich von Becken zu Becken … Nach dem Erdbeben in Mexiko … 2017 verlagerte sich das Flussbett und bei den Wasserfällen versiegte das Wasser … arbeiteten die Einwohner daran, das Wasser wieder in den ursprünglichen Lauf umzuleiten …

Palenque, https://de.wikipedia.org/wiki/Palenque: … eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im … Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque … die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole UNESCO-Weltkulturerbe … Zahlreiche kleine Bäche fließen durch die archäologische Zone … Die Ruinen, für die oft künstliche Terrassierungen angelegt wurden, schmiegen sich an die grünen Hügel des Hochlands an … Bisher … erst circa 5 Prozent der Bauten freigelegt. Der Rest ist noch vom Dschungel überwachsen.

Merida, https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9rida_(Mexiko): … Hauptstadt des … Bundesstaates Yucatán … Touristisch gilt Mérida als Tor zur Welt der Maya (Puerta al Mundo Maya), vor allem nach Chichén Itzá … für lateinamerikanische Städte typische gitterartige Straßensystem …

Chichen Itza, https://de.wikipedia.org/wiki/Chich%C3%A9n_Itz%C3%A1: … Ruinen … aus der späten Maya-Zeit … einer der ausgedehntesten Fundorte in Yucatán … Das Zentrum wird von zahlreichen monumentalen Repräsentationsbauten mit religiös-politischem Hintergrund eingenommen, aus denen eine große … Stufenpyramide herausragt … Zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert muss diese Stadt eine überregional bedeutende Rolle gespielt haben … Einzigartig ist, wie … verschiedene Architekturstile nebeneinander auftreten … UNESCO … Weltkulturerbe …

Chac-Mo’ol, https://de.wikipedia.org/wiki/Chak_Mo%27ol: … Gruppe von annähernd 40 Steinplastiken in Mesoamerika … vollplastische monolithische Skulptur einer auf dem Rücken liegenden menschlichen Gestalt, die einerseits den Kopf zur Seite … gedreht hat, andererseits sich auf ihre Ellenbogen stützt und gleichzeitig ihre Beine angewinkelt hat … Auf dem Bauch hält sie entweder eine Schale oder es existiert eine Vertiefung …

Yucatán, https://de.wikipedia.org/wiki/Yucat%C3%A1n_(Halbinsel): …Halbinsel …, die den Golf von Mexiko vom Karibischen Meer trennt. Der nördliche Teil gehört … zu Mexiko, verteilt auf die drei Bundesstaaten Yucatán, Campeche und Quintana Roo. Der Süden gehört zu Guatemala und Belize … Das Klima ist tropisch und heiß … freiliegende … verkarstete Landschaft. Die für die Halbinsel typischen schachtartigen Kalksteinlöcher werden Cenoten genannt … besonders im nördlichen Flachland weitverbreitet … Über die ganze Halbinsel verteilt gibt es archäologische Stätten der Maya …

20-23 Dec 1986, Mexico (Teil 2 von 5): Oaxaca – Panamericana – Mitla – Monte Alban – San Cristobal

20.-23.12.1986, Mexico (Teil 2 von 5): Oaxaca – Panamericana – Mitla – Monte Alban – San Cristobal

1986_12_20 (Samstag) Die ganze Nacht hindurch Busfahrt nach Oaxaca. Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit wurde mit rotem Licht und Piepton auch für die Fahrgäste angezeigt:

“Esta luz encendida indica que se esta rebasando la velocidad autorizada. Secretaria de comunicaciones y transportes”

Das änderte aber nichts. – Oaxacas Zocalo wirkt freundlich; aber auch hier ist der Motorverkehr unglaublich laut.


1986_12_21 (Sonntag) Oaxaca: Nach einiger Mühe ein Mietauto (VW-Käfer) gefunden. Nachmittags Straße Nr. 190 nach Mitla (Vorhergehende Straßenabschnitte und dieser Weg nach Mitla gelten als Teil des Panamerican Highway). In Mitla die „Group of columns“-Ruinen und die „Church group“-Ruinen besucht. Interessante Steinrelief- (oder Mosaik-)Arbeiten, dicke Säulen, verschachtelte Höfe, schöne (kleine) Malereireste. Auch das Frissell Museum of Zapotec Art besucht, schöner Innenhof. Broschüre zu ökologisch-anthropologischen Themen erworben. Besuch der Yagul-Ruinen, wo wir kurz vor Toresschluss vom Wärter noch in unterirdische Grabkammer geführt wurden. Bei schon beginnender Dunkelheit waren wir noch in den Dainzu-Ruinen, einsam und etwas unheimlich. Unterwegs zahlreiche gemischte Tierherden, zweirädrige Ochsenkarren sowie diverse Lastenträger und beladene Tiere (Esel). Abends zum Zocalo, eine Gruppe von kostümierten Männern und Frauen führte Tänze auf; nebenan wurden nach dem Essen die Schalen am Boden oder der Kirchenwand zerworfen.

(Erworbene Broschüre) John Paddock (1973): Pristine urbanism in Mesoamerica (and the forgotten man). Instituto de Estudios Oaxaqueňos, Juárez 2, Mitla, Oaxaca. From the Abstract: “A dynamic model is sketched to represent interaction of habitat, culture, heredity, and personality … conclusions of Kroeber … on developmental dynamics are outlined … Mesoamerican pristine urbanism … Mesoamerican cultures … cause of their decline …” From the text: (p.21) “Problems of public health, in various forms, have been suggested repeatedly as a factor in the end of the ‘Classic’. they have been dismissed, I think, too soon … Problems of sanitation were unprecedented … (p.22) Some diseases that had been endemic at a relatively low level in hamlets and villages became endemic at a much higher level in the new cities … one kind of infection … an outstanding candidate for increase under conditions of new urbanism … Amebic dysentery … Endamoeba histolytica … (p.23) … passive attitude towards the outer world … institutionalization of attitudes perhaps originating in endemic dysentery …” [Anm.: Endamoeba =/= Entamoeba]


1986_12_22 (Montag) Oaxaca: Um 8 Uhr mit dem Leihauto nach Monte Alban. Eine beeindruckende Berglage mit Blick auf drei Täler. Viele Höhlengänge, begehbar oder erkriechbar, aber enger werdend bis zur Beklemmung. Am Mittag den Leihwagen zurückgegeben. Kurzer Besuch im Palast: großformatige Wandgemälde.


1986_12_23 (Dienstag) Weiterfahrt von Oaxaca aus: Busfahrt in der Sierra Madre (wieder Panamericana). Üppig-grüne Wälder, windungsreiche lange Strecken auf und ab. „Curva peligrosa“. Manche Berge hier haben die eckige Form hiesiger Pyramiden, auch noch mit flachem Deckel, man müsste wohl nur den Bewuchs abräumen, um weitere Tempel zu entdecken. Scharen pechschwarzer Geier halten Mahlzeit. Wir sind jetzt nahe beim Wasserreservoir „Presa [Staudamm] Benito Juarez“. Die Vegetation wird deutlich unbekannter, tropischer. Kurzer Stopp in Salina Cruz, auf dem Mexikanischen Isthmus, zwischen Atlantik und Pazifik. Häufig Bienenvölker zu sehen in Kästen. Eine Sau mit Ferkeln wanderte auf dem Gehsteig. In vielen Gärten sehr große Hängematten. Lastenfahrräder mit Lastenfläche und 2 Rädern vorne. Weiter auf dem tischebenen Isthmus; dann wieder hoch in die Berge. Ankunft in San Cristobal de las Casas; Hotel schnell gefunden.


Oaxaca de Juarez, https://de.wikipedia.org/wiki/Oaxaca_de_Ju%C3%A1rez: … Hauptstadt des … Bundesstaates Oaxaca … in einem Tal der Sierra Madre del Sur, rund 1550 Meter über dem Meeresspiegel … Das historische Zentrum … UNESCO-Weltkulturerbe … südlich des nördlichen Wendekreises …

Mitla, https://de.wikipedia.org/wiki/Mitla: … archäologische Stätte im … Bundesstaat Oaxaca, die für ihre präkolumbischen Bauten mit einer in Mesoamerika einzigartigen Wandornamentik berühmt ist … UNESCO-Welterbe … Während in den meisten mesoamerikanischen Städten die religiösen Bauwerke im Mittelpunkt stehen, glaubt man in Mitla eine Palaststadt vor sich zu haben … Die Palastwände sind mit … geometrischen Mosaiken dekoriert, die charakteristisch für die Gebäude in Mitla sind: Stufenmäander … und Zackenbänder … Jeder Fries ist als Mosaik gearbeitet und besteht aus bis zu 100.000 separaten, exakt gearbeiteten Steinen … Einige der in Mitla gefundenen Objekte werden im Museo Frisell de Arte Zapoteca Mitla im Herzen der Stadt ausgestellt …

Yagul, https://de.wikipedia.org/wiki/Yagul: … präkolumbische Stadtanlage (heute archäologische Ausgrabungsstätte) nahe Tlacolula de Matamoros in Oaxaca … Erste Siedlungsspuren … um das 3. Jahrtausend v. Chr. Die Stadt wurde ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. von den Zapoteken, später von den Mixteken … bewohnt und ausgebaut. Auf dem unmittelbar benachbarten Berggipfel wurde eine Festung errichtet … einige reiche Grabstätten …  mehrere Pyramiden … einige Paläste … Die prähistorischen Höhlen und Bauten von Yagul und Mitla im Tal von Oaxaca sind … Teil des UNESCO-Welterbes …

Dainzú, https://de.wikipedia.org/wiki/Dainz%C3%BA: … präkolumbische Stadt- und Kultanlage (heute archäologische Ausgrabungsstätte) in der Region Valles Centrales von Oaxaca … 19 km ostsüdöstlich der gleichnamigen Staatshauptstadt. Erste Siedlungsspuren finden sich … um das 3. Jahrtausend v. Chr. Die Stadt liegt am Abhang eines steilen Berges und existierte vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis gegen 500 n. Chr. …

Monte Alban, https://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Alb%C3%A1n: … war die Hauptstadt der Zapoteken … zehn Kilometer entfernt von der Stadt Oaxaca de Juárez im gleichnamigen Bundesstaat Oaxaca … 2000 m über dem Meeresspiegel auf einer künstlich abgeflachten Bergkuppe … war das religiöse Zentrum der Zapoteken, später der Mixteken … Blütezeit … zwischen 300 und 900 n. Chr. … Erhalten sind umfangreiche Reste von Wohn- und Kultbauten, ein Observatorium, Grabkammern mit Skulpturen und Wandmalereien … UNESCO-Weltkulturerbe …

Salina Cruz, https://de.wikipedia.org/wiki/Salina_Cruz: … Industriezentrum und … wichtigste Hafenstadt an der Pazifikseite des Isthmus von Tehuantepec im … Bundesstaat Oaxaca …

Panamericana, https://de.wikipedia.org/wiki/Panamericana: … englisch Pan-American Highway, spanisch Carretera Panamericana … ein System von Schnellstraßen, das – mit wenigen Lücken – Alaska mit Feuerland verbindet … 1958 gelangte der erste Teil des Dokumentarfilms Traumstraße der Welt des deutschen Produzenten und Regisseurs Hans Domnick in die Kinos. Der 2. Teil folgte 1962 … 1968 … in einer gekürzten Fassung unter dem Titel Panamericana – Traumstraße der Welt erneut in die Kinos gebracht …