1 Jul 2016, Φ “Finding Places” for refugees’ accommodations: City responses

For all workshops taking place within the HafenCity University’s project “Finding Places” for refugees’ accommodations in Hamburg (cf. 13 June 2016 Link), the resulting suggestions meet with official responses from the city‘s Refugees Special Unit (Zentraler Koordinierungsstab Flüchtlinge, ZFK) / Für alle im Rahmen des Projektes der HafenCity Universität “Finding Places” zur Standortsuche für Flüchtlingsunterkünfte durchgeführten Workshops (vgl. 13.6.16 Link) werden die erarbeiteten Platzierungsvorschläge vom Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) kommentiert.

The ZFK is a joint unit of Hamburg’s Department of Work, Social Affairs, Family and Integration (BASFI) and the Department of Internal Affairs and Sports (BIS), coordinating the planning and construction of refugees’ homes with other departments and with the districts / Der von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und der Behörde für Inneres und Sport (BIS) der Stadt Hamburg gemeinsam getragene ZFK koordiniert die Planung und den Bau von Flüchtlingsunterkünften mit weiteren Fachbehörden und den Bezirken, www.findingplaces.hamburg/faq/index.html [FAQ: Wer prüft die gefundenen Flächen?}


ZFK responded to the five suggestions originating in the 13 June 2016 workshop concerning Hamburg Nord as follows / Auf die fünf Vorschläge des Workshops Hamburg-Nord vom 13.6.16 antwortete der ZFK folgendermaßen (https://www.findingplaces.hamburg/ergebnisse/index.html, Workshop „Hamburg-Nord 3 – 13.06.2016”):

Cadastral unit / Flurstück 020423-00846 in Ohlsdorf [nördliches Gleisdreieck]

  • ZFK response, 22 June 2016: Not eligible / Antwort ZKF, 22.06.2016: Nicht geeignet
  • “Die Fläche ist insgesamt bewaldet. Bestandsbildende Baumarten sind Bergahorn, Hainbuche, Winterlinde und Eiche. Der Unterstand/Naturverjüngung setzt sich aus den Baumarten Bergahorn, Hainbuche, Buche und Eiche zusammen. Die Fläche konnte sich lange ungestört zum Wald entwickeln. In der Biotopkartierung des Naturschutzamtes wird sie als „wertvoll“ eingestuft… Nach den Daten der strategischen Lärmkartierung ist der Pegel als besonders kritisch zu werten… aufgrund der Lage der einwirkenden Schallquellen keine ruhigen, lärmabgewandten Seiten bzw. Flächen verfügbar… Zur Minderung der Erschütterungseinwirkungen wären kostenintensive baulich-konstruktive Maßnahmen notwendig…”

Cadastral unit / Flurstück 020424-01448 in Alsterdorf

  • ZFK response, 22 June 2016: Not eligible / Antwort ZKF, 22.06.2016: Nicht geeignet
  • “Das Flurstück hat eine sehr geringe Tiefe und verläuft über eine lange Strecke parallel zur oberirdischen Linie der U1… damit scheidet unter Berücksichtigung von Abstandsflächen eine Bebauung aus bautechnischen Gründen aus. Darüber hinaus besteht eine geringe Distanz zur parallel zum Djarkataweg verlaufenden oberirdischen 110 kV-Freileitung. Die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) stuft niederfrequente magnetische Felder als möglicherweise krebserregend ein und empfiehlt eine Mindestabstandshaltung…”

Cadastral unit / Flurstück 020424-01498 in Alsterdorf [City Nord]

  • ZFK response, 22 June 2016: Not eligible / Antwort ZKF, 22.06.2016: Nicht geeignet
  • “Die Errichtung von Unterkünften – auch temporären – im Bereich der City-Nord ist aus Sicht der Denkmalpflege äußerst problematisch. Das Grundstück befindet sich unmittelbar in dem geschützten Ensemble City-Nord. Es [ist] ein Teil der Parkanlage City-Nord und gehört damit zu den bedeutendsten historischen Grünanlagen der Stadt Hamburg. Der Park steht unter Denkmalschutz und ist ein überregional bedeutendes Gartendenkmal. Er ist die wichtigste Hamburger Grünanlage der 1960er/1970er Jahre… Der Park ist damit ein wichtiges Zeugnis der Stadt- und Gartenkunstgeschichte…”

Cadastral unit / Flurstück 020426-03536 in Eppendorf

  • ZFK response, 22 June 2016: Not eligible / Antwort ZKF, 22.06.2016: Nicht geeignet
  • “Bei den bisherigen Prüfungen ist auf die Inanspruchnahme weitgehend verzichtet worden, um diese Quartiersgebiete für die umliegende Wohnbevölkerung im Erholungs- und Freizeitwert zu erhalten. Dies gilt insbesondere für spezielle Nutzungen wie z.B. Kinderspielplätze… wird der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge diese Praxis mit den Bezirken und Fachbehörden gemeinsam beraten … Die Ergebnisse können… zur geplanten Abschlussveranstaltung der finding places… im September berichtet werden. Die hier vorgeschlagene Grünfläche deckt einen Teil des für die Naherholung der angrenzenden stark verdichteten Wohnquartiere dringend erforderlichen Bedarfs an öffentlichen Grünanlagen ab. Zudem wird… der erforderliche Spielplatzbedarf für die… angrenzenden stark verdichteten Wohnquartiere… erfüllt …”

Cadastral unit / Flurstück 020454-01597 auf der Uhlenhorst

  • ZFK response, 22 June 2016: Not eligible / Antwort ZKF, 22.06.2016: Nicht geeignet
  • “Bei den bisherigen Prüfungen ist auf die Inanspruchnahme weitgehend verzichtet worden, um diese Quartiersgebiete für die umliegende Wohnbevölkerung im Erholungs-und Freizeitwert zu erhalten … Das Grundstück wird auch als Außenspielfläche der Kita Winterhuder Weg genutzt, die ca. 150 Kinder betreut. Die gut gestaltete Außenspielfläche ist für die Kita nicht entbehrlich … Unter Berücksichtigung des älteren Baumbestands mit auskragenden Bäumen entlang der Feuerwehrzufahrt ist eine Bauerschließung… als schwierig zu bewerten…”

13 Jun 2016, Φ HafenCity University: “Finding Places” for refugees’ accommodations

HafenCity University (HCU): “Finding Places” for refugees’ accommodations in Hamburg / HafenCity-Universität (HCU): Projekt “Finding Places” zur Standortsuche für Flüchtlingsunterkünfte

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To provide adequate housing for refugees in the city state, the Hamburg senate searches for additional locations, also relying on public participation based on advanced visualization methods / Um geflüchteten Menschen im Stadtstaat Hamburg geeignete Wohnunterkünfte zu bieten, sucht der Hamburger Senat zusätzliche Standorte und baut dabei auch auf BürgerInnenbeteiligung mit fortgeschrittener Visualisierungstechnik (taz 12.5.16: „Neues Such-Werkzeug für Bauflächen“).

HCU’s City Science Lab (a cooperation with MIT Media Lab) hosts a series of – according to schedule – 42 workshops, involving project work at three stations: city, district, and quarters. Considering both “hard” (e.g., nature reserves) and “soft” (e.g., park) characteristics, areas are being proposed; the city government is committed to publish their replies within 2 weeks / In dem in Kooperation mit dem MIT Media Lab betriebenen City Science Lab der HCU erfolgt eine Serie von (geplant) 42 Workshops, in denen an drei Stationen (Gesamtstadt; Bezirk; Quartier) gearbeitet wird. Unter Berücksichtigung von „harten“ (z.B. Naturschutzgebiet) und „weichen“ (z.B. Grünanlage) Merkmalen werden Flächenvorschläge erarbeitet; Antworten der Stadt sollen nach 14 Tagen veröffentlicht werden, www.findingplaces.hamburg.


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Personal commentary / Persönlicher Kommentar

  • Impressive approach for launching a well-informed process of discussion and proposal-making for a current topic of societal relevance / Eindrucksvoller Ansatz, um einen gut informierten Diskussions- und Vorschlagsprozess für ein aktuell wichtiges Thema in Gang zu bringen
  • Challenges include providing appropriate information (selection of indicators, timeliness, relevance, intelligibility) and adequate weighing of workshop results, with participants representing a self-selected, tiny fraction of population potentially affected / Herausforderungen liegen u.a. im Vorhalten geeigneter Informationen (Indikatorenauswahl, Aktualität, Relevanz, Verständlichkeit) und in der angemessenen Gewichtung der Workshopergebnisse, da TeilnehmerInnen ja einen selbst-selektierten, winzigen Anteil der potentiell betroffenen Bevölkerung ausmachen
  • This process aiming at public property needs to be complemented by thoroughly exploring the potential of private property (survey of interest; discussion on social obligations of property ownership; nudging, etc.) / Parallel zu diesem auf städtische Flächen ausgerichteten Prozess sollte nachdrücklich auch das Potenzial geeigneter Flächen im Privatbesitz erkundet werden (Interessensabfrage; Diskussion mit Blick auf Sozialbindung des Eigentums; Nudging etc.)

Conclusion / Folgerung

Recommendation to participate – contribute to tackle an urgent issue; explore a cutting-edge participatory approach; visit the charming HCU premises / Teilnahme empfehlenswert – Lösungsbeitrag zu einer dringenden Problemlage; Erkundung eines innovativen Partizipationsansatzes; Besuch im reizvollen HCU-Gebäude.

9 Jun 2016, Φ Social Medicine & Prevention 2016: Abstracts accepted

The 52nd Annual conference of the German Society for Social Medicine & Prevention (DGSMP) will take place in Essen, 14-16 Sept 2016 / Die 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) findet vom 14.-16.9.2016 in Essen statt, https://ruhrpott2016.de.

Today, the conference organizers notified us of two submitted abstracts being accepted for oral presentation / Heute informierten die Veranstalter über zwei als Vortrag akzeptierte Abstracts:

  • in cooperation with / in Zusammenarbeit mit S.Baumgart, C.Hornberg, J.Knieling, W.Schlicht, U.Schneidewind, S.Zerbe: Sustainable Urban Health – Interim result of a research program, and perspectives / Nachhaltige StadtGesundheit – Zwischenbilanz eines Förderprogramms und Perspektiven
  • in cooperation with / in Zusammenarbeit mit R.Fertmann, N.Lettau, K.-P.Stender, A.Trojan, C.Hornberg: Urban Health in Hamburg – Expanded view via thematic integration / StadtGesundheit am Beispiel Hamburg – Blickfelderweiterung durch thematische Integration.

Cf. www.urban-health.de, www.stadt-und-gesundheit.de, Intern: Link

9 Jun 2016, Φ Dortmund: Conference “Cities of the Future: Promoting sustainability and health together”

Conference “Cities of the Future: Promoting sustainability and health together – New Methodological Approaches” / Konferenz “Stadt der Zukunft: Nachhaltigkeit und Gesundheit gemeinsam fördern – Neue methodische Ansätze”

Stadt der Zukunt 2016_06_09

Technical University Dortmund, Department of Spatial Planning, Division of Urban and Regional Planning; Junior Research Group Salus / Technische Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung (Link); JuFo Salus (www.jufo-salus.de)

Venue: Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Campus Süd, Baroper Str. 297, Dortmund

Fifth conference within the research program „City of the future – healthy and sustainable“, sponsored by the Fritz and Hildegard Berg foundation since 2011, www.urban-health.de and here / Fünfte Konferenz im Rahmen des von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung seit 2011 geförderten Forschungsprogramms „Stadt der Zukunft – Gesund und nachhaltig“, www.stadt-und-gesundheit.de und hier


Program highlights

1) C. Hornberg on behalf of M. Macher (Berg-Stiftung)

2) U. Schneidewind (Wuppertal Institute; ): Cities facing global change – perspectives of a major urban transformation / „Städte im globalen Wandel – Perspektiven einer großen urbanen Transformation

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In his presentation, U.Schneidewind explained the iconic diagram of the new report “Humanity on the move: Unlocking the transformative power of cities” of the German Advisory Council on Global Change (WBGU); the model comprises three layers: Forms (dominant global settlement patterns: mature, planned, informal), Forces (drivers: time, power, need), and Values (“normative compass”: Eigenart, inclusion, natural life-support systems) (WBGU English summary) / In seiner Präsentation erläuterte U. Schneidewind die zentrale Drei-Ebenen-Betrachtung  des neuen Gutachtens “Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte” des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) mit folgenden Ebenen: Formen (dominierende globale Siedlungsmuster: reif, geplant, informell), Kräfte (Zeit, Macht, Not) und Werte (Eigenart, Teilhabe, Natürliche Lebensgrundlagen) (WBGU-Gutachten)

3) The Junior Research Group Salus – Results from a transdisciplinary research process / Die Juniorforschungsgruppe Salus – ein transdisziplinärer Forschungsprozess- Ergebnisse und Einsichten

4) Junior Research Group „autonomMobil“


5) Panel discussion: Interdisciplinary and transdisciplinary reflections on health-promoting urban development for all: national and international perspectives / Podiumsdiskussion: Inter- und transdisziplinäre Reflexion zu gesundheitsfördernder Stadtentwicklung für alle: nationale und internationale Perspektiven (Moderation: R. Fehr, S. Baumgart) [14-20]

Panel questions / Fragen:

  • How can socio-epidemiological research approaches (multi-level models) contribute to an integrated assessment of multiple burdens? / Wie können sozialepidemiologische Forschungsansätze (Mehrebenenmodelle) zu einer integrierten Bewertung von Mehrfachbelastungen beitragen?
  • What opportunities of health-promotion can be derived from connecting methodological approaches from spatial planning (place-based) and public health (population-based)? / Welche Chancen der Gesundheitsförderung bestehen in einer Verknüpfung von Ansätzen aus der räumlichen Planung (Gebietskulisse) und Public Health (bevölkerungsbezogen)?
  • How can socio-technical tools supporting decision making contribute to participation for a health-promoting urban development, particularly with regard to disadvantaged groups? / Wie können technische Instrumente zur Entscheidungsunterstützung zur Partizipation bei einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung beitragen, insbesondere mit Blick auf benachteiligte Bevölkerungsgruppen?
  • What kind of strategies are required to guarantee meaningful involvement of people with migration background in processes of healthy urban development? / Wie können die Menschen mit Migrationshintergrund an der Gestaltung gesundheitsfördernder Stadtentwicklungsprozesse partizipieren?

Panelists:

  • Gabriele Spies (Ref. Environment and Health Munich): Social inequality, health-related evaluation of multiple-burdens / Soziale Ungleichheit, gesundheitliche Bewertung von Mehrfachbelastungen
  • Dennis Zilske (Planerladen Dortmund e.V.): Consideration of the setting-approach in urban planning / Berücksichtigung des Settingansatzes in der Planung
  • Gudrun Faller (hsg Bochum): Participation in public health and city planning / Partizipation auf Schnittstellen von Public Health und Stadtplanung
  • Martin Knoell (TU Darmstadt University, Department of Design and Urban Development): New methods of the decision making support, among others, with simulation / Neue Methoden der Entscheidungsunterstützung
  • Aladin El-Mafalaani (University of Applied Science Muenster): Social participation of the migrant community / Gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen und Migranten

Experts per video:

  • Robert Goodspeed (Taubman College, University of Michigan): Planning Support Systems for collaborative planning
  • Devon C. Payne-Sturgess (University of Maryland, School of Public Health): Environmental justice and citizen based research
  • Loreto Symmes (University Alberto Hurtado, Santiago de Chile): Participatory planning – experiences of Chile

6) Six parallel workshops / Sechs parallele Fachforen

I Potential spaces of participation in planning processes / Möglichkeitsräume gesellschaftlicher Teilhabe bei Planungsprozessen (Maila Hemetek, Lisa Waegerle, Loreto Symmes, Fabián Alvarado, Beate Blättner)

II Social-epidemiological methods and data as base for promoting health in space / Sozialepidemiologische Methoden und Daten als Basis für Gesundheitsförderung im Raum (Steffen Schüle, Gabriele Bolte)

III Innovative spatial methods and tools for Healthy City Planning (Rehana Shrestha, Johannes Flacke)

IV Neighbourhood and setting oriented approaches / Quartier und lebensweltlich orientierte Ansätze (Raphael Sieber, Heike Koeckler)

V Ageing in the city – staying mobile despite the heat? Meeting GERT / Mobil im Alter – auch bei Hitze in der Stadt? Ein Rendez-vous mit GERT (Yasaman Ahmadi, Kerstin Conrad, Susanne Penger, Maren Reyer, Anja Stotz)

VI Scenarios and living labs for sustainable future urban development / Szenarien und Reallabore für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung (Oscar Reutter et al.)


7) „Core messages of the workshops“: Lessons learned / „Dreisatz der Fachforen“: Was nehmen wir mit? (Moderation: Claudia Hornberg, Andrea Ruediger)

8) Stefan Zerbe (Bozen-Bolzano): View and reflection to the Junior Research Groups / Ausblick und Reflexion zu den Juniorforschungsgruppen

24-25 May 2016, Φ GHUP conference, Cologne

9th Annual meeting / 9. Jahrestagung Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Prävention (GHUP)

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The 9th Annual meeting  of GHUP (Hygiene, Environmental & Preventive Medicine) took place in Cologne, 24-25 May 2016 / Die 9. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Prävention (GHUP) erfolgte am 24.-25.Mai 2016 in Köln, www.ghup.de/jahrestagung-2016-koeln/.


Sessions:

  • Daylight and artificial light indoors / Tageslicht und künstliche Lichtquellen in Innenräumen
  • Health appraisal of environmental noxious agents: (I) Chemical agents, (II) Physical agents / Gesundheitliche Bewertung von Umweltnoxen: (I) Chemische Noxen, (II) Physikalische Noxen
  • Bioaerosols I & II / Bioaerosole I & II
  • Water hygiene / Wasserhygiene
  • Risk analysis, evaluation, and communication / Risikoanalyse und -bewertung, Risikokommunikation
  • Urban Health / StadtGesundheit
  • Climate change and adaptation / Klimawandel und -anpassung
  • Migration & health / Migration & Gesundheit
  • Multi-drug bacterial resistance / Multiresistente Erreger

Contribution / Beitrag

R. Fehr, C. Hornberg (2016): [Urban Health from a Human Ecology perspective – On establishing Urban Health in Germany] / StadtGesundheit in humanökologischer Sicht – Zur Etablierung von “Urban Health” in Deutschland

Selected slides [in German] / Folienauswahl

Published abstract / Publiziertes Abstract

The GHUP association features a range of sections, e.g. on: Housing & Health; Bioaerosols; Water Hygiene; Climate Change & Health. The presentation suggests that GHUP including sections explore which topics might be of common interest for both the field of Hygiene and the field of Urban Health. The newly formed Urban Health section can facilitate such exploration / Die GHUP hat eine Reihe von Ausschüssen zu Themen wie: Wohnmedizin; Bioaerosole; Wasserhygiene; Klimawandel und Gesundheit. In der Präsentation wird u.a. vorgeschlagen, dass die GHUP und ihre thematischen Ausschüsse thematische Berührungspunkte von Hygiene und StadtGesundheit erkunden. Der neu gebildete Ausschuss Urban Health / StadtGesundheit kann diese Erkundungen unterstützen.