23 Oct 2011, Bern, Zentrum Paul Klee: „Eiapopeia – Das Kind im Klee“

Ausstellung: Eiapopeia – Das Kind im Klee, 24.9.2011 – 11.3.2012

Adresse: Monument im Fruchtland 3, CH-3006 Bern, www.zpk.org

„Zu 130 Zeichnungen und farbigen Arbeiten aus der Sammlung gesellen sich die poetische Installation Karussell des belgischen Künstlers Carsten Höller sowie Kurzfilme der Gebrüder Lumière. … Die Kindheit war eines der Leitmotive von Paul Klee (1879–1940). Seine eigenen Kinderzeichnungen entdeckte er 1902 wieder. Beeindruckt von der kindlichen Kritzelei, nahm er sie später in seinen eigenen Werkkatalog auf und betrachtete sie fortan als vollwertige Kunstwerke“, www.zpk.org/de/ausstellungen/rueckblick_0/2011/eiapopeia-das-kind-im-klee-15.html

8-9 Oct 2011, Dresden, Semperoper

Dresden, Semperoper

8 Oct 2001, Konzert

Le Nozze de Figaro

9 Oct 2011, Konzert:

  • Alfred Schnittke: „(K)ein Sommernachtstraum (nicht nach Shakespeare)“ für Orchester
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365
  • Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op.95 „Aus der Neuen Welt“

Schnittke: „ ‚Ich möchte noch hinzufügen, daß alle Antiquitäten in diesem Stück von mir nicht gestohlen, sondern gefälscht wurden‘, schrieb Alfred Schnittke über sein Orchesterwerk ,(K)ein Sommernachtstraum‘, mit dem er seiner Jugend in Wien und der Musik Mozarts und Schuberts ein hintersinniges Denkmal setzte“, www.staatskapelle-dresden.de/fileadmin/home/pdf/proghefte/2011_12/2._Symphoniekonzert.pdf

1-2 Oct 2011, Universität St. Gallen (HSG): Graduation Day

Participation in: Universität St. Gallen (HSG), B.A. Graduation Day, 1.10.2011, www.unisg.ch/

  • Festrede, Rektor Prof. Dr. Thomas Bieger: Die Relativität der Krisen – der Nutzen der Orientierung an Megatrends
  • „Kostprobe einer Vorlesung“, Prof. Dr. Martin Kolmar: „Vertrauen ist der Anfang von allem“ – Anatomie der Wirtschaftskrisen 2008/2011 und die wirtschaftspolitischen Herausforderungen für die Schweiz.
  • Zum Abschluss ausgewählte Strophen, mit HSG Big Band:

(1) |:Gaudeamus igitur – iuvenes dum sumus:| post iucundam iuventutem, – post molestam senectutem, |: nos habebit humus!:|

(4) |:Vivat academia, – vivant professores!:| vivat membrum quodlibet, vivant membra quaelibet, |:semper sint in flore!:|

(7) |: Pereat tristitia – pereant osores:| pereat diabolus – quivis antiburschius | atque irrisores:|


Stadt St. Gallen

Stiftsbezirk St. Gallen = UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983, mit

2 Oct 2011, Kunsthaus Zürich, incl. Claude: Tanz der Jahreszeiten

2 Oct 2011, Zürich: Kunsthaus

Das Kunsthaus besitzt jetzt 4 Claude-Gemälde, u.a.:

Der Tanz der Jahreszeiten / „Die makellos frisch erhaltene Kupfertafel malte Claude für sich selbst. Seine einzige Allegorie verkörpert die vier Jahreszeiten, die mit den Musen gleichgesetzt wurden. Apollo, der Gott der Sonne und der Kunst, führt den Reigen zur Musik der Zeit, die aus der Harfe Saturns oder Chronos – Kronos erklingt – ein Sinnbild für das rhythmische Walten der Natur.“


Le Temps, Apollon et les Saisons. Claude Lorrain 1662Vgl. Claude’s etching: „Le Temps, Apollon et les Saisons” (1662)

 

 

29 Sep 2011, Fritz Schumacher: Hamburger Schulen Lämmersieth und Langenforth

29 Sep 2011, Fritz Schumacher: Hamburger Schulen Lämmersieth und Langenforth

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Schule Lämmersieth, Barmbek-Nord, Lämmersieth 72, siehe auch:  www.bildindex.de/document/obj32036484

 

 

Schule Langenfort, Barmbek-Nord, Langenfort 5, siehe auch:  https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Standort_Langenfort_der_Stadtteilschule_Helmuth_H%C3%BCbener