13 Jun 2019, Φ EPH conf Marseille: HIA Preconference – contribution accepted

13 Jun 2019, Φ EPH conf Marseille: HIA Preconference – contribution “HIA in context” accepted

There is a Pre-conference to the 12th European Public Health Conference: “Health Impact Assessment (HIA) institutionalization and multisectoral collaboration in Europe”. Wednesday 20 November 2019, 09:00 – 18:00, Marseille Chanot, Palais des Congrès et des Expositions.

Organised by: European Public Health Association (EUPHA) HIA Section, International Association for Impact Assessment (IAIA) Health Section, National Institute of Health Doutor Ricardo Jorge (INSA), NRW Centre for Health (LZG.NRW), Wales Health Impact Assessment Support Unit (WHIASU)/Public Health Wales (PHW), World Health Organization (WHO) Regional Office for Europe.


For this pre-conference, the following presentation was accepted: “HIA in context” (R. Fehr) [19-10].

From the abstract:

Background: Efforts to institutionalize HIA, and to pursue its further development on multisectoral collaboration, have a track record of being variably successful …

Goal and methods: To explore innovative ways of invigorating HIA by utilizing its diverse relations with other forms of governance-supporting health assessments, as analyzed by the EUPHA “health assessments” working group (involving 10 EUPA sections) …

Results: … HIA’s close connectedness with related approaches, including health reporting, health needs assessment, health technology assessment, health systems performance assessment … as well as evaluative activities. Insights can be grouped as follows:

  • Mutual exchange concerning concepts and experiences …
  • Improved practice by collaboration and exchange: …
  • Teaching and training: …

Discussion: Viewing HIA as one (important) type among the group of “health assessments” fruitfully inspires HIA, both on conceptual and on practice level, and may help to strengthen HIA significantly.

1 Jun 2019, Berlin, Neues Museum: Cinderella, Sindbad & Sinuhe – Arabisch-deutsche Erzähltraditionen

1.6.2019, Berlin, Neues Museum: Sonderausstellung: “Cinderella, Sindbad & Sinuhe. Arabisch-deutsche Erzähltraditionen”, 18.4.-18.8.2019, dreisprachig: deutsch, englisch, arabisch

www.berlin.de/tickets/ausstellungen/cinderella-sindbad-sinuhe-34923fe6-933c-47f9-80d3-6f442e3d35e2/: In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten zunehmend von Abgrenzung geprägt sind, ist es umso wichtiger, sich den vielfältigen, auch historisch gewachsenen Gemeinsamkeiten der verschiedenen Kulturen forschend zu widmen und diese einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen … erkundet wechselseitige Einflüsse und gemeinsame Ideen arabischer und deutscher Erzähltraditionen … präsentiert erste schriftliche Überlieferungen von Erzählungen und Märchen, angefangen bei den frühesten bekannten Beispielen aus dem Alten Ägypten und Mesopotamien … untersucht, wie diese durch Zeit und Raum hinweg adaptiert und interpretiert wurden, und weist auf Gemeinsamkeiten in den Erzähltraditionen hin … unverwechselbare Meisterwerke präsentiert:

  • die altägyptische Erzählung des Sinuhe
  • die Klagen des Beredten Bauern
  • die älteste Version der Achikar-Geschichte aus Elephantine
  • das unbekannte Manuskript des mündlichen Bani-Hilal-Epos, das heute zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt
  • arabisch beeinflusste Werke … Johann Wolfgang von Goethe
  • … seltene Manuskripte und Bucheditionen der Gebrüder Grimm und von „Tausendundeiner Nacht“.

… eine Kooperation des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung … und der Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities … durch das … BMBF … unterstützt.

Aus der Ausstellung: “Die ältesten überlieferten Erzählungen sind über 4000 Jahre alt … stammen aus Mesopotamien und Ägypten. Das mesopotamische Gilgamesch-Epos sowie die alt-ägyptische Geschichte des Sinuhe gelten heute als frühe Werke der Weltliteratur. Beide greifen eine Fülle universeller Themen wie Schicksal, Tod, Loyalität und Akzeptanz auf … Die altägyptische Geschichte vom Beredten Bauern  ist eine der ältesten Geschichten, die einen armen Mann ins Zentrum rückt, der eloquent über gesellschaftliche Ungerechtigkeit klagt … Goethe … Seine bekanntesten Schriften wie Faust und West-östlicher Divan enthalten … Verweise auf 1001 Nacht …“


Neues Museum, www.berlin.de/museum/3109123-2926344-neues-museum.html: … präsentiert die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter … Nach 70jähriger Schließung ist das Neue Museum seit Oktober 2009 … wieder zugänglich …

https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin): … gehört zum Bauensemble der Museumsinsel … 1843–1855 im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance erbaut, gilt es als Hauptwerk von Friedrich August Stüler. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Verfall in der DDR-Zeit wurde es 1999–2009 nach Plänen von David Chipperfield wiederhergestellt … bewusst auf eine originalgetreue Rekonstruktion verzichtet … beheimatet … das Ägyptische Museum und die Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Antikensammlung.


Museumsinsel, https://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin): … im nördlichen Teil der Spreeinsel … gehört zu den … bedeutendsten Museumskomplexen Europas … 1830–1930 im Auftrag der preußischen Könige nach Plänen von fünf Architekten entstanden … 1999 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen … besteht aus dem Alten Museum, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Bode-Museum und dem Pergamonmuseum.

27 May 2019, Φ Research program 2019 „City of the Future – Healthy, sustainable metropolises”: concept outline due 20 July 2019

Research program „City of the Future – Healthy, sustainable metropolises”, funded by Fritz und Hildegard Berg Stiftung: concept outline due 20 July 2019 / Förderprogramm „Stadt der Zukunft – Gesunde, nachhaltige Metropolen“ der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Stifterverband: Konzeptskizze bis 20.7.2019

Vorgesehen ist Förderung für einen Zeitraum von 1 bis 5 Jahren; für strukturinnovative Formate bis zu € 150.000 pro Jahr, für kleinere Formate bis zu € 10.000 pro Jahr; zweistufiges Antragsverfahren.

Deutsches Stiftungszentrum: „Die urbane Transformation erfordert Strategien für die gesunde und ökologisch tragfähige Gestaltung von Metropolen. Obwohl die Ziele der Gesundheitsförderung mit denen des Umwelt-, Natur- bzw. Ressourcenschutzes häufig übereinstimmen, gibt es auch Felder mit divergierenden Interessen. Dies gilt insbesondere für das Zusammenspiel der unterschiedlichen UN-Nachhaltigkeitsziele mit wichtigen Transformationstrends wie zum Beispiel der Digitalisierung. Zudem sind in urbanen Räumen Umweltressourcen und Gesundheitschancen oft sehr ungleich verteilt. Integrierte Ansätze liegen erst vereinzelt vor. Vor diesem Hintergrund will die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung einen Ideenwettbewerb anregen, dieser Herausforderung mit neuen Formaten zu begegnen und so den Dialog zwischen Gesundheitswissenschaften, Stadt- und Umweltforschung, Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften sowie Akteuren aus der Praxis stärken.“

„Im Rahmen ihres Förderprogrammes unterstützt die Stiftung Initiativen von Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen im Verbund mit Akteuren aus der Zivilgesellschaft für einen Zeitraum von ein bis fünf Jahren. Antragsfähig sind sowohl strukturinnovative Formate, die mit bis zu 150.000 Euro pro Jahr ausgestattet werden können, wie zum Beispiel (Stiftungs-)Professur, Institutsgründung, Nachwuchsforschungskolleg, interdisziplinäre Studiengänge etc. als auch kleinere Formate, Aktionen und Forschungsideen, die geeignet sind, die Programmziele zu erreichen. Die Einzelförderung in dieser Förderlinie beträgt maximal 10.000 Euro pro Jahr”, www.deutsches-stiftungszentrum.de/aktuelles/2019_05_23_berg-stiftung_stadt_der_zukunft, mit Langfassung der Ausschreibung als pdf-Download.

Kurzfassung in der ZEIT, 23.5.2019, https://jobs.zeit.de/jobs/foerderprogramm-der-fritz-und-hildegard-berg-stiftung-im-stifterverband-deutsches-stiftungszentrum-gmbh-deutschlandweit-1008573

Programmbeirat: Prof.s Rainer Fehr, Universität Bielefeld; Claudia Hornberg, Universität Bielefeld; Jörg Knieling, HafenCity Universität Hamburg; Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut; Stefan Zerbe, Freie Universität Bozen

21 May 2019, Φ „Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg“ in 31er-Liste für Buchpreis HamburgLesen

21.5.19 Unsere Buchpublikation „Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg – Bestandsaufnahme und Perpektiven“ wurde in die 31er-Liste für HamburgLesen, den Buchpreis der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aufgenommen.

https://blogs.sub.uni-hamburg.de/hamburglesen/?page_id=1233: „Aus über 200 Büchern (“Vorschlagsliste“) wählte die Auswahlkommission Ende April 2019 31 hervorragende Publikationen aus (“Longlist“). Von diesen wird ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs im Juli 2019 die sieben besten Titel (“Shortlist”) ermitteln, die der Jury vorgeschlagen werden“.

Nachtrag und Änderung 13.7.19: Die Stabi-Mitteilung zur Shortlist (9.7.19), https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=27491, verwendet eine geänderte Terminologie: “Diese Auswahl steht am Ende eines mehrstufigen Prozesses, in dem … aus den ca. 1.500 Werken der Jahresproduktion zunächst eine Longlist (aus über 200 Werken) dann eine Vorschlagsliste mit 31 Titeln vorausgewählt wurde”. – Um Missverständnisse zu vermeiden, halten wir fest: unsere Buchpublikation hat es auf die 31er-Liste (sei sie nun Longlist oder Vorschlagsliste) geschafft.


cover Bd. 2 2018„Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg – Bestandsaufnahme und Perpektiven“ (Hg.: R. Fehr, A. Trojan), Edition Nachhaltige Gesundheit in Stadt und Region, Bd. 2. Siehe: https://rfehr.eu/2018/09/06/6-sep-2018-sustainable-urban-health-two-new-books-in-october/


“HamburgLesen“ = der seit 2013 jährlich vergebene Buchpreis der Staatsbibliothek, https://blogs.sub.uni-hamburg.de/hamburglesen/


Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, www.sub.uni-hamburg.de/startseite.html. „Die Stabi ist Hamburgs größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek und gleichzeitig die zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und der anderen Hochschulen der Stadt“.

18 May 2019, Kaisertal bei Kufstein

18 May 2019, Kaisertal bei Kufstein

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaisertal: … ehem. Sparchental … zwischen dem Zahmen und dem Wilden Kaiser im Tiroler Kaisergebirge … Im Tal liegt eine Ortschaft von Ebbs, Bezirk Kufstein … Seit 1963 … Teil des Naturschutzgebiets Kaisergebirge. In der Schlucht (Sparchenklamm) … fließt der Kaiserbach (Sparchenbach), der … in den Inn mündet. Gegen das Talende hin weitet sich das Tal etwas, und es zweigt das Bärental nordostwärts ab … Das Kaisertal … bis … 2008 nur zu Fuß zu erreichen … am häufigsten benutzte Zugang … von Eichelwang (bei Ebbs) über 285 Stufen … auf dem Kaiseraufstieg ins Tal … war das letzte bewohnte Tal Österreichs ohne Anbindung an das öffentliche Straßensystem … Bau einer Straße von Ebbs durch einen etwa 800 m langen Tunnel ins Kaisertal … Am 31. Mai 2008 … eröffnet.

Kaiserbach: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserbach: … bis Anfang des 20. Jahrhunderts bedeutend für die Forstwirtschaft. Gefällte Holzstämme wurden … hinunter zum Bachlauf gezogen. An mehreren Staustufen … gestaut. Beim … Öffnen der Stauschleusen entstand eine starke Strömung, mit der die angesammelten Holzstämme in mehreren Etappen … hinunter befördert werden konnten … Die Staustufen wurden Klausen genannt und der Holztransport Trift … Heute … noch die Haupttrift-Klause als restauriertes Sammelbecken am Bachbett … erhalten.