24 Sep 2023, Φ ♣ Berlin, Graefekietz: Verkehrsmodellprojekt

24.9.2023, Berlin, Graefekietz: Verkehrsmodellprojekt

https://de.wikipedia.org/wiki/Graefestra%C3%9Fe: … Graefestraße im … Ortsteil Kreuzberg vom Landwehrkanal … bis zur Hasenheide in südwestlicher Richtung … 1875 nach dem Augenarzt Albrecht von Graefe benannt … Verkehrsmodellprojekt … Laut Beschlussantrag der rot-grünen Koalition im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vom April 2022 soll der nördliche Teil des Graefekiezes demnächst eingeschränkt autofrei werden. Alle Straßen sollen mit Parklets bestückt und als Spielstraßen ausgewiesen werden … Dieses Modellprojekt wird von der Mehrheit der Bewohner unterstützt … fehlt noch ausreichende Klarheit über die Rechtmäßigkeit eines solchen Vorgehens … Ein vom Fraktionsvorsitzenden der CDU in der BVV lancierter Einwohnerantrag bezeichnet das Vorhaben als familienfeindlich, nicht behindertengerecht, … anwohnerfeindlich … Umgekehrt gibt es Kritik, dass sich die Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und Lärmbelastung erst bei einer Sperrung für den fahrenden Verkehr stärker verbessern würden, und dass Vorteile für Elektroautos fehlen …

Poster: „Hey Graefekiez! Wie sieht deine Zukunft aus? In den kommenden Jahren soll der öffentliche Raum in dieser Nachbarschaft fit für die Zukunft gemacht werden … Seit den 1980er Jahren ist der Graefekietz ein verkehrsberuhigter Bereich … Die gute Idee von damals funktioniert heute nicht mehr … Ziel ist mehr Verlässlichkeit für alle: Von den Anwohnern und Anwohnerinnen zum Kurierdienst und bis zur Müllabfuhr … Die Menschen hier im Kiez können … aktiv mitgestalten, wie es sich verändern soll … Koordination der Beteiligung: Paper Planes. Projektpartner: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg; Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt; Berlin21; NaturFreunde Berlin. Forschungspartner: Wissenschaftszentrum Berlin (WZB); Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR); Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) – Helmholtzzentrum Potsdam; Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürnberg-Erlangen. Gefördert von: Stiftung Mercator; Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU); Climate Change Center Berlin Brandenburg. … Wie kann ich mitreden und mitmachen? … Beteiligungstreffen … Teilen Sie mit uns Ihr lokales WissenSie möchten Pat*in einer entsiegelten Fläche werden? …“

24 Sep 2023, Φ Berlin, Museum für Kommunikation: #Krisenalltag – Kommunikation in der Pandemie

24.9.2023, Berlin, Museum für Kommunikation: #Krisenalltag – Kommunikation in der Pandemie

Ausstellung: Museum für Kommunikation Berlin, in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der SRH Berlin U of Applied Sciences, 14.7.-15.10.2023. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Flyer: „Im Jahr 2020 veränderte das Coronavirus SARS-CoV-2 schlagartig unser Leben … Pandemie … Entscheidungen und Maßnahmen zur Eindämmung … müssen in kürzester Zeit getroffen, kommuniziert und umgesetzt werden. Nicht bei allen trafen diese auf Akzeptanz. Sowohl die Bevölkerung als auch die Verantwortlichen mussten mit Verunsicherung, Sorgen oder Protest umgehen …“

www.mfk-berlin.de/krisenalltag/: … Herausforderungen: Die Öffentlichkeit und die Medien erwarten verbindliche Informationen, die Politik braucht gesicherte Erkenntnisse und die Wissenschaft benötigt belastbare Daten im dynamischen Pandemieverlauf. Zudem müssen Unsicherheiten über wissenschaftliche Erkenntnisse transparent benannt werden …

Kahl, Kristin (2023): Kommunikation in der Pandemie: Interaktive Ausstellung in Berlin eröffnet. Dtsch Arztebl 2023; 120(35-36): A-1434 / B-1234, www.aerzteblatt.de/archiv/233724/Kommunikation-in-der-Pandemie-Interaktive-Ausstellung-in-Berlin-eroeffnet: Wie verständlich kommunizierten Regierungen, Behörden und Gesundheitsinstitutionen während der Coronapandemie? Und wie reagierten Menschen in den sozialen Medien auf die Posts und Tweets? Diesen Fragen widmet sich ein Forschungsprojekt, dessen erste Ergebnisse im Museum für Kommunikation Berlin zu sehen sind … eine interaktive Zeitreise durch die Kommunikation während der COVID-19-Pandemie. Durch Wall Screens, Multitouch-Tische und digitale Projektionen wird die Krisenkommunikation greifbar. Die Erkenntnisse … stammen aus dem MIRKKOMM-Verbundprojekt …

Verbundprojekt „Optimierung der Risiko- und Krisenkommunikation von Regierungen, Behörden und Organisationen der Gesundheitssicherung“ (MIRKKOMM), https://mirkkomm.de/: … fokussiert die Multimodalität in der Risiko- und Krisenkommunikation … analysiert das interne und externe Wissensmanagement von Organisationen der Gesundheitssicherung unter den Bedingungen einer Pandemie. Untersucht wird, mit welchen multimodalen Arrangements diese Organisationen Kernzielgruppen wie Bürger*innen, Journalist*innen sowie Prosument*innen erreichen und wie diese den Informationsoutput der Organisationen rezipieren und bewerten … Neben dem Bundesinstitut für Risikobewertung sind das Karlsruher Institut für Technologie, die Technische Universität Ilmenau, die SRH Berlin University of Applied Sciences sowie die Europa-Universität Viadrina beteiligt …Praxispartner, die mecom Medien-Communikations-Gesellschaft mbH, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Presseagentur dpa. Unterstützung … aus den USA, den Niederlanden, Australien und Deutschland sowie durch Institutionen wie das Robert Koch-Institut, die Bundeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Presse-Agentur.


Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Str. 16, 10117 Berlin-Mitte. „Ein Museum der Museumsstiftung Post und Telekommunikation – Getragen von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom“, www.mfk-berlin.de/: Mit 2.000 Objekten aus unserer Sammlung erzählen wir auf 3.000 Quadratmetern über 40.000 Jahre Kommunikationsgeschichte – vom Faustkeil bis zum Smartphone

Vgl.: Industriekultur Berlin, https://industriekultur.berlin//: … Vision – Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) öffnet die Augen für die Wechselwirkung zwischen Industrie und Kultur. Wir … setzen Impulse für die Positionierung Berlins als innovative Metropole … entdecken neue und ungenutzte Potenziale der Industriekultur und haben das Ziel, unsere Themen in der Breite der Gesellschaft bekannt zu machen … … … Berlin ist ein riesiges Freilichtmuseum der Industriekultur. Mit unseren fünf Fahrradrouten laden wir … ein, die Stadt neu zu entdecken … Unsere 20 – 25 km langen Radrouten führen durch ganz Berlin … — Broschüre „Industriekultur Berlin – Schausplätze. Die Metropole neu entdecken“, inkl.: Altes Wasserwerk Friedrichshagen; Deutsches Technikmuseum; Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit; Flughafen Tempelhof; Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V. – pp.4-5 Themen inkl. „Sauber und Gesund“: „Sauberes Trinkwasser, moderne Abwassersysteme, funktionierende Straßenreinigung und medizinische Versorgungseinrichtungen …“; p7 Quartiere inkl. Areal Gleisdreieck

Europäische Route der Industriekultur / European Route of Industrial Heritage (ERIH), www.erih.net/: … The network is managed by the ERIH association, which has around 350 members in 27 countries. Over 100 member sites are Anchor Points, sites of exceptional historical significance in terms of industrial heritage which also offer a high quality visitor experience more than 2,200 sites of interest from all European countries ... 16 European Theme Routes

14 Sep 2023, Φ Patriotische Gesellschaft von 1765: „Eine Gesunde Stadt für Alle“ am 14.11.2023

14.9.2023, Φ Patriotische Gesellschaft von 1765: „Eine Gesunde Stadt für Alle“ am 14.11.2023

Die Patriotische Gesellschaft von 1765 lädt ein zur öffentlichen Veranstaltung des Arbeitskreises Nachhaltige StadtGesundheit: „Eine Gesunde Stadt für Alle – Anforderungen, Erfahrungen und Chancen“ am 14.11.2023, 18:00-20:30 Uhr, im Haus der Patriotischen Gesellschaft, Reimarus-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg.

Für Hintergrund, Programm und Anmeldung siehe: www.patriotische-gesellschaft.de/de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-aktuell/

Vgl.

  • 6.2.2023, Hamburg Sustainable Urban Health Working Group: Report 2020-2022 published
  • 29.10.2022 Good momentum – much left to do / Gut in Schwung – noch viel zu tun. Contribution to / Beitrag im Jahrbuch 2021/2022 der Patriotischen Gesellschaft von 1765
  • 29.10.2021, Gesundheit im Einklang mit Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit. Beitrag im Jahrbuch 2020/2021 der Patriotischen Gesellschaft von 1765
  • 29.10.2020, Alle Sektoren sind Gesundheitssektoren – Beitrag im neuen Jahrbuch der Patriotischen Gesellschaft von 1765
  • 16.4.2020, Aktuelles bei Patriotischer Gesellschaft, inkl. StadtGesundheit und Corona
  • 2.4.2020, Sustainable Urban Health at the Patriotic Society Hamburg: Web entry
  • 28.10.2019, Patriotische Gesellschaft von 1765: Fußgängerzone im Rathausquartier
  • 1.8.2019, Hamburg historic district: temporary pedestrianization / Altstadtquartier Hamburg: temporäre Fußgängerzonierung
  • 1.7.2019, „Sustainable Urban Health” in the Patriotic Society Hamburg (5th meeting)
  • 7.2.2019, “Sustainable Urban Health” suggested to Patriotic Society Hamburg

5 Sep 2023, HH-Radrunde, Teil 05: Von Wedel/Lühe nach Neugraben (Kreise Pinneberg und Stade)

5.9.2023, HH-Radrunde, Teil 05: von Wedel/Lühe nach Neugraben (Kreise Pinneberg und Stade)

Tour:

  • (Winterhude zum Treffpunkt Sternschanze)
  • Von Sternschanze per S-Bahn nach Wedel (Kreis Pinneberg)
  • Radeln zum Fähranleger / Willkommhöft; Fähre über die Elbe (vorbei an Hanskalbsand) nach Lühe/Grünendeich (Kreis Stade)
  • Auf Hamburger Radrunde: an der Lühe flussaufwärts
  • Hogendiekbrücke bei Steinkirchen; lt. Beschilderung eine 1975 errichtete, nicht zu öffnende Klappbrücke, die den Einfluss der holländischen Kolonialisierung zwischen 1130 und1230 zeigt
  • Weiter an der Lühe flussaufwärts zum Guderhandviertel / Mittelnkirchen
  • Nach O durch Jork bis zur Este, in Hove
  • Esteaufwärts durch Moorende
  • (Die eigentliche Radrunde hätte weitergeführt nach S / Buxtehude; unsere Weiterfahrt nach O: auf „Achse“ nach Neugraben)
  • Baustelle (Autobahnbrücke über neue A 26 mit Radfahrverbot); Geländeveränderungen; mit Mühe nach Neugraben (Hamburger Bezirk Harburg) gelangt
  • Per S-Bahn zurück bis Hbf; radeln nach Winterhude.

Die Tour erfolgte initial in der sogen. “Ersten Meile” des Alten Landes (zwischen Schwinge und Lühe), dann in der “Zweiten Meile” zwischen Lühe und Este, abschließend in der “Dritten Meile” (zwischen Este und Süderelbe), vgl. 4.5.2019.

Vgl.:

  • 21 Feb 2023, HH-Radrunde, Teil 04: Haseldorfer Marsch (Kreis Pinneberg)
  • 20.10.2022, HH-Radrunde, Teil 03: Henstedt-Ulzburg bis Tornesch, inkl. Himmelmoor (Kreise Segeberg und Pinneberg)
  • 14.9.2022, HH-Radrunde, Teil 02: Aumühle bis Bargteheide (Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn)
  • 25.8.2022, HH-Radrunde, Teil 01: Henstedt-Ulzburg bis Jersbek (Kreise Segeberg und Stormarn) // hier auch Erläuterungen zur „Hamburger Radrunde“

3 Sep 2023, HH, MOM art space: hinüber. Übungen zum Tod

3.9.2023, HH, MOM art space: hinüber. Übungen zum Tod

30.8.-3.9.2023, Valentinskamp 34A, 20355 Hamburg. Arbeiten von Doro Carl, Christine Fausel, Chris Lambertsen, Christian Lüdtke, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche.

https://momartspace.com/2023/08/01/hinuber-ubungen-zum-tod/: …

  • Christine Fausel (2022): Ohne Titel / Das Engelbuch für Leni (Kunstbuch, Video) – „Die „Engel“ des Heftes tauchen in den Gedichten und Textausschnitten von Else Lasker Schüler, Rainer Maria Rilke, Jean Paul und Klabund auf und in Gestalt einer Frage, handschriftlich …“
  • Chris Lambertsen (2020 / 2023): Adieu (Kunstbuch und Fotografien) – „einem verstorbenen Freund und seinem fotografischen Gedenken gewidmet …“
  • Helene von Oldenburg (2023): Rest (Installation) – „Zum Tod gehört auch die Entscheidung, welche Spuren, Dokumente, Notizen, Informationen aufbewahrt, weitergegeben, unleserlich gemacht oder vernichtet werden …“
  • Claudia Reiche (2023): …heim (Foto- und Videoinstallation) – „konfrontiert drei verschiedene visuelle Sujets: Militärische Datenvisualisierung … Infrarotfotos von der elterlichen Wohnung im Zustand der Räumung … Die Rückseiten alter Familienfotos …“

Cf.:

  • 15.5.2022, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Wo es war – Ortsbestimmung zu einer Bauernstube im Altonaer Museum
  • 29.5.2012, Helene von Oldenburg: Spooky action at a distance
  • 10.7.2011, Ameli von Oldenburg: Aquarelle und Zeichnungen