28 Mar 2025, ♣ HH, Radeltour: Landschaftsachse Fischbek [Teil 1]

28.3.2025, HH, Radeltour: Landschaftsachse Fischbek [Teil 1]

www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruenes-netz/fischbek-280078: … führt durch die gegensätzlichen Landschaften Hamburgs: vom Industriehafen an Elbe und Reiherstieg die Geest hinauf in die … Landschaften der Fischbeker Heide und der Harburger Berge … Raues Wilhelmsburg –Ab dem Alten Elbtunnel folgt sie dem Verlauf der Veloroute 11 durch die Hafenlandschaft bis zum Reiherstieg … verschwenkt die Hauptroute der Landschaftsachse auf den … Grünzug am Veringkanal bis zur Alten Schleuse … In Höhe des Inselparks teilen sich die Landschaftsachsen Fischbek und Harburg den Weg bis zum Harburger Binnenhafen … Highlights … Veringkanal – Der 1894 gebaute Kanal bildet … die Grenze zwischen der Hafenindustrie und den Wohnvierteln Wilhelmsburgs. Geprägt durch Grünanlagen und Uferstreifen sowie alte Industriebauten … Alte Harburger Elbbrücke … 1899 erbaute Stahlbogenbrücke … Bis in die 70er Jahre für die Straßenbahn genutzt, schafft sie heute eine autofreie Verbindung zwischen Harburg und Wilhelmsburg … Harburger Schlossinsel …




www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruenes-netz: Das Grüne Netz Hamburg. Etwa die Hälfte der Stadtfläche umfasst Grünflächen und Erholungsräume, die als Grünes Netz miteinander verknüpft sind … zentrale Bestandteile sind die zwei Grünen Ringe und zwölf Landschaftsachsen …


Cf.

  • 29 Mar 2024, ♣ HH Niendorfer Gehege mit Kollau (an der Landschaftsachse 12 = Eimsbüttel)
  • 4 Aug 2023, ♣ HH, Landschaftsachse 06, Elbmarschen
  • 7 May 2022 ♣ HH, Landschaftsachse 05: Bille
  • 7 May 2022, ♣ HH, Landschaftsachse 04: Horner Geest
  • 30 Apr 2022, ♣ HH, Landschaftsachse 03: Wandse
  • 23 Apr 2022, ♣ HH, Landschaftsachse 02: Osterbek
  • 18 Apr 2022, ♣ HH, Landschaftsachse 01: Alster
  • 19 May 2022, ♣ HH: 2. Grüner Ring: Rüschpark bis Harburg
  • 26 Feb 2021, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Teil 07, Volkspark bis Teufelsbrück
  • 20 Feb 2021, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Teil 06, Harburg bis Finkenwerder
  • 13 Feb 2021, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Teil 05, Niendorfer Gehege bis Volkspark
  • 21 Jan 2021, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Teil 04, Wilhelmsburg und Harburg
  • 22 Nov 2020, ♣ HH: 2. Grüner Ring, Teil 01, Alstertal bis Öjendorfer See

26 Mar 2025, Elphi, Iveta Apkalna: Orgel, Herbert Schuch: Klavier

26.3.2025, Elphi, Iveta Apkalna: Orgel, Herbert Schuch: Klavier

Elbphilharmonie Hamburg, Platz der Deutschen Einheit, 20457 Hamburg.


www.elbphilharmonie.de/de/programm/iveta-apkalna-herbert-schuch/21770: Tasten haben sie beide – doch da hören die Gemeinsamkeiten von Orgel und Klavier … schon auf … Wenig Überschneidungsmasse …, weshalb Kompositionen für beide Instrumente zusammen … rar gesät sind. Iveta Apkalna, Titularorganistin der Elbphilharmonie, und der Pianist Herbert Schuch haben … ein Programm kuratiert, dass die beiden Instrumente sowohl allein als auch zusammen … präsentiert. Im Zentrum … zwei Werke des jung verstorbenen Julius Reubke: … jeweils eine große Klavier- und Orgelsonate … [Ferner] der geheimnisvolle »Choral’s Dream« des französischen Orgelmeisters Thierry Escaich. Eine Generation vor ihm komponierte bereits sein Kollege und Landsmann Jean Langlais Werke für Orgel und Klavier … der lettische Komponist Andris Dzenītis steuert … eine Uraufführung … bei / [DeepL:] They both have keys – but that’s where the similarities between organ and piano … end … There is little overlap … which is why compositions for both instruments together … are few and far between. Iveta Apkalna, titular organist of the Elbphilharmonie, and pianist Herbert Schuch have … curated a program that presents the two instruments both alone and together. At the center … two works by Julius Reubke, who died young: … one large piano sonata and one organ sonata … [Furthermore] the mysterious “Choral’s Dream” by the French organ master Thierry Escaich. A generation before him, his colleague and compatriot Jean Langlais had already composed works for organ and piano … the Latvian composer Andris Dzenītis contributed … a world premiere …

Besetzung / Cast

  • Iveta Apkalna Orgel
  • Herbert Schuch Klavier

Programm

  • Thierry Escaich: Choral’s Dream für Klavier und Orgel
  • Julius Reubke: Sonate für Klavier b-Moll
  • Julius Reubke: Sonate für Orgel c-Moll »Der 94. Psalm«
  • Andris Dzenītis: Sudrabs (Silber) für Klavier und Orgel (Uraufführung / World premiere)
  • Jean Langlais: Diptyque für Klavier und Orgel op. 179

Zugabe / Encore: César Franck: Prélude; aus: Prélude, fugue et variation h-Moll op. 18.

Aus dem Programmheft (p.18): Die Orgel der Elbphilharmonie ist ca. 15 × 15 Meter groß, wiegt etwa 25 Tonnen … besteht aus 4.765 Pfeifen, deren Länge von gerade einem Zentimeter bis zu zehn Metern reicht … 380 Pfeifen sind aus Holz gefertigt, die übrigen aus unterschiedlichen Zinnlegierungen / [DeepL:] From the program booklet (p.18): The organ of the Elbphilharmonie is about 15 × 15 meters in size, weighs about 25 tons … consists of 4,765 pipes, ranging in length from just one centimeter to ten meters … 380 pipes are made of wood, the others of various tin alloys …


Vgl.:

  • 14 Mar 2025, Elphi, Großer Saal, Souad Massi: „Sequana“
  • 22 Oct 2024, Elphi, Marisa Monte: Os majores successos

etc.

20 Mar 2025, Berlin: Museum der Dinge (Werkbund), mit „Profitopolis“

20.3.2025, Berlin: Museum der Dinge (Werkbund), mit „Profitopolis“

Werkbundarchiv – Museum der Dinge, neuer Standort: Leipziger Straße 54, 10117 Berlin (Berlin-Mitte).


https://museumderdinge.de/:

  • Sonderausstellung, 23. Mai 2024 – 28. Feb 2025, bis zum 31. März 2025 verlängert: Profitopolis oder der Zustand der Stadt. Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge nimmt seine Situation – die Kündigung der Kreuzberger Museumsflächen durch einen Immobilienfonds und den damit erzwungenen Standortwechsel zum Anlass, in einer ersten Sonderausstellung die Stadt zum Thema zu machen. Ob das Neue Bauen der 1920er Jahre, internationale Architekturausstellungen oder Debatten über historisierendes und industrielles Bauen – ein Abriss der modernen Stadtentwicklung zeigt, wie eng diese mit dem Deutschen Werkbund verbunden ist. Hervorgehoben werden zwei im Kontext des Werkbunds entstandene „Profitopolis“-Ausstellungen aus den 1970er Jahren. Sie veranschaulichen, dass das Gestalten von Stadt politisch ist. Sie rufen zur Bürgerinitiative auf und kritisieren Bodenspekulation ebenso wie die autogerechte Stadt und den rücksichtslosen Umgang mit historischer Bausubstanz und Stadtnatur … Die Ausstellung unternimmt einen kritischen Streifzug zwischen Kottbusser Tor und Spittelmarkt und verortet Diskurse, Initiativen und künstlerische Positionen zur gegenwärtigen Stadt … zeigt historische und zeitgenössische Objekte, Dokumente und Materialien städtischer Initiativen. Ergänzt werden diese um künstlerische Arbeiten …Die Ausstellung … im Rahmen des 50. Jubiläums des Werkbundarchiv – Museum der Dinge …
  • Dauerausstellung „Offenes Depot. Neue Dauerausstellung zum Deutschen Werkbund und zur Produkt- und Gestaltungskultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ … rund 15.000 Objekte, die im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfunden und entworfen, produziert und gehandelt, gekauft und genutzt, repariert und entsorgt wurden. Ihre Masse und Diversität ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Fragen zum … Mensch-Ding-Verhältnis und zum dinglich geprägten Alltag. Der Deutsche Werkbund … bildet die inhaltliche Basis … Die 1907 von Akteuren aus den Bereichen Kunst, Industrie und Politik gegründete Vereinigung strebte im 20. Jahrhundert nach einer modernen und sachlichen Gestaltung von industriell gefertigten Produkten, von Architektur und von Lebensraum. Forderungen nach Funktionalität, Nachhaltigkeit und Materialgerechtigkeit sowie der Verzicht auf Dekor und Ornament kennzeichnen sein Programm. Der Verband verfolgte sowohl nationalökonomische als auch ethisch-soziale und kulturelle Ziele … nutzte er verschiedene Instrumente: Mustersammlungen von „guten“ und „schlechten“ Dingen, Ausstellungen, Warenkunden, Werkbundkisten und Wohnberatungen … reflektiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge die Werkbundstrategien und die Produktkultur der Moderne kritisch und betrachtet sie vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der großen gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen …

Aus der Dauerausstellung: „Enzyklopädie des Ungeschmacks“, inkl. „Schlechtes, verdorbenes Material“, „Material-Übergriffe“, „Wunderliche Materiale“, „Material-Pimpeleien“ (z.B. „Hausfleißerzeugnisse“) …


Cf. frühe Begegnung mit kritischer Urbanistik: “Profitopolis oder: Der Mensch braucht eine andere Stadt”, Ausstellung im Kasseler Kunstverein, 26.9.-25.10.1972, besucht am 2.10.1972, im Rahmen eines Dokumenta-Besuches.