8-10 May 2026, ♣ Katerini (GR) incl. Municipal park

8.-10.5.2026, Katerini (GR) incl. Municipal park

Katerini, https://de.wikipedia.org/wiki/Katerini (12.4.26): … griechisch Κατερίνη, … griechische Stadt und Gemeinde (Δήμος Κατερίνης … in Makedonien … wahrscheinlich erst in der Zeit, als das Gebiet zum Osmanischen Reich gehörte (etwa Mitte des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts), gegründet. Namensgeberin ist vermutlich die Heilige Katharina von Alexandrien … 1912 im Zuge des Ersten Balkankriegs von der osmanischen Herrschaft befreit und Griechenland zugeschlagen …


Municipal park

7 May 2026, ♣ Thessaloniki (GR) – Pascha’s Gardens

7.5.2026, Thessaloniki (GR) – Pascha’s Gardens

Pasha’s Gardens, https://www.greeka.com/macedonia/thessaloniki/sightseeing/pasha-gardens/ (5.6.26): … their construction dates back to around 1904, yet the origin of its name and its architecture remain a mystery … built in a pine forest … the buildings were mainly fountains … striking resemblance in the style of the buildings of the Pasha’s Gardens to Gaudí’s famous works [in Barcelona] … The construction materials of the park are ironwork, stones and bricks. During the population exchange between Greece and Turkey in 1923, the Greek refugees who settled in the former houses of Turks looted the monument to get its materials and use them for the houses, leading to the current image of the park differing significantly from the initial.

Incl. project” Trees for Greece” …


26-27 Apr 2026, ♣ Çanakkale an den Dardanellen (TR)

26.-27.4.2026, Çanakkale an den Dardanellen (TR)

Çanakkale, https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%87anakkale_(Stadt) (12.4.26): … in der geographischen Region Mamara … Die Stadt wurde in osmanischer Zeit als Nachfolgeort des antiken Abydos gegründet. Ihre strategische Bedeutung ergibt sich aus ihrer Lage am Eingang zu den Dardanellen … Die Funde aus Troja und anderen Orten der Troas waren im Archäologischen Museum Çanakkale ausgestellt, bis sie 2018 in das neue Troya Müzesi überführt wurden …

21-24 Apr 2026, ♣ Hermannstadt (rumän.: Sibiu), in Siebenbürgen (RO)

21.-24.4.2026, Hermannstadt (rumän.: Sibiu), in Siebenbürgen (RO)

Hermannstadt (rumänisch: Sibiu),https://de.wikipedia.org/wiki/Hermannstadt (11.4.26):…in der historischen Landschaft Siebenbürgen … eines der Zentren der Siebenbürger Sachsen … nahe den Südkarpaten … Hier trafen die wichtigsten Handelsrouten Siebenbürgens und der Rotenturmpass in Richtung Walachei zusammen … Vermutlich 1147 erreichten die ersten deutschen Siedler die Gegend … 1241 … im Mongolensturm zerstört … 1438 belagerten die Türken die Stadt … das gesamte Umland verwüstet. Als Folge der Bedrohung durch die Türken ließ die Stadt drei Mauerringe … mit 39 Türmen und mehreren großen Toren errichten … Im Kaisertum Österreich unterstand Hermannstadt bis 1867 wie ganz Siebenbürgen der kaiserlich-königlichen (k. k.) Regierung in Wien. Bei der Neugliederung in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn wurde es zum Königreich Ungarn … gezählt und unterstand … bis 1918 der königlichen Regierung in Budapest. Sie war bestrebt die nichtmagyarischen Nationalitäten des Königreichs … zu magyarisieren … Sehenswürdigkeiten … Casa Luxemburg …


Parcul Astra (Astra-Park), https://www.siebenbuerger.de/portal/service/standorte/standort.php?id=112 (10.6.26): … Schon 1869 überlegte man anstelle der abgerissenen Stadtmauern einen Stadtgarten anzulegen. 1879 wird der Verschönerungsverein gegründet, und der Park ist dessen erstes größeres Unterfangen …

Piatsa Friedrich von Schiller (Friedrich-von-Schiller-Park)


Siebenbürgen, Transsylvanien https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C3%BCrgen (11.4.26): … ein historisches und geografisches Gebiet im südöstlichen Karpatenraum mit einer wechselvollen Geschichte. Heute … im Zentrum Rumäniens … Das Gebiet, auf dem das heutige Siebenbürgen liegt, war in der Antike das politische Zentrum des Dakischen Königreichs … 106 n. Chr. wurde dieses vom Römischen Reich unter Trajan in den Dakerkriegen erobert und als Provinz Dacia dem Römischen Reich einverleibt … Nach dem Abzug der römischen Truppen unter Kaiser Aurelian 272 n. Chr. war die Region bis zum 11. Jahrhundert Durchzugs- und auch Siedlungsgebiet verschiedener Ethnien und Stammesverbände … Goten, Hunnen, … Bulgaren, Slawen … Anwerbung deutscher Siedler … Ab etwa 1147 begann die Besiedelung mit deutschen Siedlern … Als das ungarische Heer … 1526 … von Süleyman I. vernichtend geschlagen worden war, begann eine fast 200-jährige Phase ständiger Bedrohungen für das Land. Durch das türkische Vordringen in Ungarn (1526–1686) wurde besonders Zentralungarn verwüstet. Mehr als hunderttausend Gefangene wurden dabei ins Osmanische Reich verschleppt. Ungarn zerbrach schließlich in drei Teile … Fürstentum Siebenbürgen …1541 unter die Oberhoheit des Osmanischen Reiches gestellt … Durch eine Urkunde Maria Theresias … 1775 wurde Siebenbürgen weitgehend autonom und von eigenen Fürsten nach eigenen Gesetzen regiert … … …

Karpaten https://de.wikipedia.org/wiki/Karpaten (11.4.26): … ein Hochgebirge in Mitteleuropa, Osteuropa und Südosteuropa … Sie bilden einen über 1300 km langen … nach Westen offenen Bogen, der – einschließlich seiner Ausläufer – in der nördlichen Umfassung des Wiener Beckens beginnt und … im Osten Zentralserbiens endet … setzen … sich nach Westen in die Alpen und nach Südosten im Balkan- und Rhodopengebirge fort …Neben den Alpen bilden die Karpaten das bestimmende Gebirgssystem in Mitteleuropa. Insgesamt acht Staaten haben Anteil an den Karpaten. Die größten Anteile entfallen auf die Slowakei und Rumänien …

Weiterfahrt:


Cf.:

20-21 Apr 2026, ♣ Szeged, an der Theiß (HU)

20.-21.4.2026, Szeged, an der Theiß (HU)

Szeged, https://de.wikipedia.org/wiki/Szeged (11.4.2026): …[ˈsɛgɛd] … drittgrößte Stadt Ungarns … liegt an der Südgrenze des Landes am Dreiländereck mit Serbien und Rumänien an der Mündung des Flusses Marosch … in die Theiß … im südlichen Teil der Großen Ungarischen Tiefebene … Szeged wurde von den Römern gegründet und trug den Namen Partiscum … Die Ungarn siedelten sich … im 10. Jahrhundert an … 1526 … von den Türken geplündert … Die Türkenherrschaft … endete 1686, als die Stadt und die Burg von den österreichischen kaiserlichen Heeren zurückerobert wurde. Während des Freiheitskampfes gegen die Habsburger (1848/49) fungierte Szeged für kurze Zeit als Hauptstadt des Landes … Ein katastrophales Hochwasser … 1879 … Die Stadt wurde mit internationaler Hilfe wieder aufgebaut, wobei praktisch alles neu geplant und angelegt wurde … mit Ringstraßen und strahlenförmigen Boulevards … Mit seinem einheitlichen Stadtbild im damals modernen eklektizistischen Stil, den Palästen der Innenstadt sowie den großzügigen Parks und Plätzen erhielt Szeged den Charakter einer modernen europäischen Stadt …


Theiß, https://de.wikipedia.org/wiki/Thei%C3%9F (3.6.26): … mitteleuropäischer Fluss … längste Nebenfluss der Donau …, außerdem der zweitgrößte Fluss Ungarns …

Ungarn, https://de.wikipedia.org/wiki/Ungarn (11.4.2026): ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit rund 9,6 Millionen Einwohnern … im Pannonischen Becken gelegene und von der Donau durchflossene Land … Als einer der ersten Ostblock-Staaten wurde Ungarn … 1989 zur Demokratie … Seit 2004 … Mitglied der Europäischen Union … Slowaken, Slowenen, Kroaten und Serben, die bis 1918 ganz oder teilweise im multiethnischen Ungarn lebten, unterscheiden … bei der Staats- und Volksbezeichnung zwischen „ungarisch“ und „magyarisch“ … Große Ungarische Tiefebene … Nach 145 Jahren türkischer Besetzung Ungarns … 1686 … die Habsburger eroberten … Ungarn … Spannungen zwischen dem ungarischen Adel und dem Wiener Hof … Revolution von 1848/49 … mit Hilfe Russlands … niedergeschlagen … wurde Ungarn durch den österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 gleichberechtigter Teil der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn … Vielvölkerstaat Königreich Ungarn durch innere Spannungen (Selbstständigkeitsbestrebungen der nichtmagyarischen Völker, Nationalitätenkonflikte im Zuge der Magyarisierungspolitik) gekennzeichnet … Ungarn erklärte am 31. Oktober 1918 den Austritt aus der Realunion mit Österreich … Damit war die k. u. k. Monarchie aufgelöst …