“Klösterliche Abgeschiedenheit inmitten urbaner Zentren – Die Geschichte von Kloster Eberbach ist ein Spiegel der wechselvollen Erfahrungen der abendländischen Geschichte. An allen damit verbundenen Epochen, Konflikten und Ideen hat das Kloster teilgenommen. Dank des einzigartigen Glücksfalls, dass die Klosteranlage die Zeitläufe unzerstört überstanden hat, ist die Entwicklung der Abtei bis heute an den Baukörpern abzulesen …“ „Über die weitaus längste Zeit seines Bestehens, von 1136-1803, war Kloster Eberbach eine Abtei des Zisterzienserordens. Erst seit 200 Jahren befindet sich die Anlage in weltlichem Besitz“ … „Die auf Formenstrenge bedachte Orientierung der Zisterzienser äußerte sich zu Beginn der Ordensgeschichte in einem rigiden Verbot künstlerischer Ausstattungen und Ausschmückungen, insbesondere der Klosterkirchen. Dieser Verzicht sollte den Ablenkungen von der kontemplativen Einkehr und Zwiesprache mit dem Schöpfer vorbeugen. In späteren Zeiten und mit zunehmender Aufweichung dieser puristischen Auffassung wurde die Abteikirche nach und nach mit einer reichen Ausstattung versehen, nicht zuletzt mit zahlreichen Altären, die häufig auf Stiftungen Adliger zurückgingen“, https://kloster-eberbach.de/.
Monastery circuit tour / Klosterrundgang:
- Cloister with cloister garden / Kreuzgang mit Kreuzgarten
- Chapter house / Kapitelsaal
- Monastery church / Basilika (Klosterkirche)
- Monks‘ dining hall / Mönchsrefektorium
- Cabinet wine cellar / Cabinetkeller
- Monks‘ dormitory / Mönchsdormitorium
- Abbey museum / Abteimuseum
- Night stairs / Nachttreppe
- Lay brothers‘ building, with lay brothers‘ dining hall / Konversenbau, mit Laienrefektorium
- Hospital, with Hospital wine cellar, ice cellar, vinothek / Hospital, mit Hospital- und Eiskeller, Vinothek.
Rheingau Musik Festival: “Fahrende Musiker in Weingütern”
Klezmeyers, St. Beaufort, The Speedos, Dizzy Birds Jazz Band.
Kloster Eberbach, Domäne Steinberg.

Incl.: Gute Nacht („Fremd bin ich eingezogen , Fremd zieh‘ ich wieder aus…“) – Der Lindenbaum („Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum; Ich träumt‘ in seinem Schatten So manchen süßen Traum …“) – Auf dem Flusse – Frühlingstraum („Ich träumte von bunten Blumen, So wie sie wohl blühen im Mai …“) – Einsamkeit – Die Krähe – Im Dorfe – Der stürmische Morgen – Mut („… Lustig in die Welt hinein, Gegen Wind und Wetter! Will kein Gott auf Erden sein, Sind wir selber Götter!“) – Die Nebensonnen („Drei Sonnen sah ich am Himmel steh’n, Hab lang und fest sie angeseh’n; und sie auch standen da so stier, Als wollten sie nicht weg von mir. Ach, meine Sonnen seid ihr nicht…“) –