22 Jul 2018, Eberbach monastery / Kloster Eberbach

“Klösterliche Abgeschiedenheit inmitten urbaner Zentren – Die Geschichte von Kloster Eberbach ist ein Spiegel der wechselvollen Erfahrungen der abendländischen Geschichte. An allen damit verbundenen Epochen, Konflikten und Ideen hat das Kloster teilgenommen. Dank des einzigartigen Glücksfalls, dass die Klosteranlage die Zeitläufe unzerstört überstanden hat, ist die Entwicklung der Abtei bis heute an den Baukörpern abzulesen …“ „Über die weitaus längste Zeit seines Bestehens, von 1136-1803, war Kloster Eberbach eine Abtei des Zisterzienserordens. Erst seit 200 Jahren befindet sich die Anlage in weltlichem Besitz“ … „Die auf Formenstrenge bedachte Orientierung der Zisterzienser äußerte sich zu Beginn der Ordensgeschichte in einem rigiden Verbot künstlerischer Ausstattungen und Ausschmückungen, insbesondere der Klosterkirchen. Dieser Verzicht sollte den Ablenkungen von der kontemplativen Einkehr und Zwiesprache mit dem Schöpfer vorbeugen. In späteren Zeiten und mit zunehmender Aufweichung dieser puristischen Auffassung wurde die Abteikirche nach und nach mit einer reichen Ausstattung versehen, nicht zuletzt mit zahlreichen Altären, die häufig auf Stiftungen Adliger zurückgingen“, https://kloster-eberbach.de/.

Monastery circuit tour / Klosterrundgang:

  • Cloister with cloister garden / Kreuzgang mit Kreuzgarten
  • Chapter house / Kapitelsaal
  • Monastery church / Basilika (Klosterkirche)
  • Monks‘ dining hall / Mönchsrefektorium
  • Cabinet wine cellar / Cabinetkeller
  • Monks‘ dormitory / Mönchsdormitorium
  • Abbey museum / Abteimuseum
  • Night stairs / Nachttreppe
  • Lay brothers‘ building, with lay brothers‘ dining hall / Konversenbau, mit Laienrefektorium
  • Hospital, with Hospital wine cellar, ice cellar, vinothek / Hospital, mit Hospital- und Eiskeller, Vinothek.

Rheingau Musik Festival: “Fahrende Musiker in Weingütern”

Klezmeyers, St. Beaufort, The Speedos, Dizzy Birds Jazz Band.

Kloster Eberbach, Domäne Steinberg.

14 Apr 2018, Elphi: Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Elbphilharmonie, Großer Saal, Franz Schubert: Ouvertüre; Ausgewählte Lieder; Sinfonie Nr. 8

  • Matthias Goerne, Bariton
  • Paavo Järvi, Dirigent
  • Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Franz Schubert, 1797-1828:

Ouvertüre C-Dur „Im italienischen Stil“ D 591

Ausgewählte Lieder in Orchesterbearbeitungen, inkl.:

  • An Silvia D 891
  • Des Fischers Liebesglück D 933
  • Ganymed D 544
  • Die Forelle D 550

Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 „Große C-Dur-Sinfonie“

Zugabe des Solisten: Franz Schubert: Stimme der Liebe D 412

Zugabe des Orchesters: Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43

www.elbphilharmonie.de/de/programm/die-deutsche-kammerphilharmonie-bremen-matthias-goerne-paavo-jarvi/9029

Matthias Goerne: „Mit Schubert können Sie den ganzen Menschen erklären, in all seinen Facetten, Sehnsüchten, Ängsten und Fehlern” (Programmheft, p.3)

24 Mar 2018, Hamburg, Residenz am Wiesenkamp: Ensemble Beriska

Albertinen-Diakoniewerk, Residenz am Wiesenkamp (Hamburg-Volksdorf), 24.3.18, Ensemble Beriska: „Musikalische Begegnung mit der Ukraine“ / „A musical encounter with the Ukraine“

  • Mit Bandura (Saiteninstrument mit bis zu 65 Saiten), Akkordeon, Gesang.
  • Programm inkl. Volkslieder, Kirchenlieder, Kosakenballaden, meditative Melodien.

Über diese Veranstaltung: www.albertinen.de/service/veranstaltungen/(nid)/24286


Bandura („ukrainische Lautenzither“), https://de.wikipedia.org/wiki/Bandura_%28Instrument%29

Albertinen-Diakoniewerk, www.albertinen.de

1 Mar 2018, Elphi: Winterreise / Winter journey

Elbphilharmonie, Großer Saal, Franz Schubert: Winterreise

  • Matthias Goerne, Bariton
  • Markus Hinterhäuser, Klavier
  • William Kentridge (in absentia), Visualisierung, Regie

Serie Liederabende, „Winterreisen“, 3. Konzert

Franz Schubert, 1797-1828: Winterreise. Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller, D911 (1827)

2018_03_01 IMG_2370aIncl.: Gute Nacht  („Fremd bin ich eingezogen , Fremd zieh‘ ich wieder aus…“) – Der Lindenbaum („Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum; Ich träumt‘ in seinem Schatten So manchen süßen Traum …“) – Auf dem Flusse – Frühlingstraum („Ich träumte von bunten Blumen, So wie sie wohl blühen im Mai …“) – Einsamkeit – Die Krähe – Im Dorfe – Der stürmische Morgen – Mut („… Lustig in die Welt hinein, Gegen Wind und Wetter! Will kein Gott auf Erden sein, Sind wir selber Götter!“) – Die Nebensonnen („Drei Sonnen sah ich am Himmel steh’n, Hab lang und fest sie angeseh’n; und sie auch standen da so stier, Als wollten sie nicht weg von mir. Ach, meine Sonnen seid ihr nicht…“) –

Produktion des Festival d’Aix-en-Provence.

„In Trübe und in Schnee gehüllt ist die Welt der Gedichte Wilhelm Müllers, denen Franz Schubert 1827 in 24 Liedern Ewigkeitswert verschafft … In den intimen Kreis … treten nun die Bilder des südafrikanischen Künstlers William Kentridge – der Schuberts fiktiven und zutiefst romantischen Landschaften des Todes eigene Filmprojektionen des »Erinnerns und Vergessens« zur Seite stellt.“

www.elbphilharmonie.de/de/programm/matthias-goerne-markus-hinterhauser/9053

18 Jan 2018, Hamburg Elbphilharmonie: Schubert und Hindemith

18.1.18, Elbphilharmonie Hamburg, Schubert: Sinfonie Nr.7 „Unvollendete“, Hindemith: Requiem

www.elbphilharmonie.de/de/programm/ndr-elbphilharmonie-orchester-christoph-eschenbach/8593

  • NDR Elbphilharmonie Orchester
  • RIAS Kammerchor
  • NDR Chor
  • Gerhild Romberger, alto / Alt
  • Matthias Goerne, baritone / Bariton
  • Director / Dirigent Christoph Eschenbach

Franz Schubert (1797-1828)

Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Unvollendete“, 1822

  1. Allegro moderato
  2. Andante con moto

Paul Hindemith (1895-1063)

When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d – Requiem for Those We Love / Flieder Requiem, 1946

  1. “When lilacs”
  2. „In the swamp“
  3. „Over the breast of the spring“
  4. “O western orb”
  5. „Sing on, there in the swamp“
  6. “O how shall I warble”
  7. “Lo! Body and soul!”
  8. „Sing on! You gray-brown bird“; “Now while I sat”; “For those we love
  9. “Come, lovely and soothing Death”
  10. ” To the tally of my soul”; “While my sight”
  11. “Passing the visions”.

With this requiem, Hindemith paid tribute to two US presidents. The text is based on what Walt Whitman wrote to commemorate Abraham Lincoln. The requiem was composed to remember Franklin D. Roosevelt / Mit diesem Requiem ehrte Paul Hindemith zwei amerikanische Präsidenten. Die Textvorlage bilden Worte, die Walt Whitman dem Gedenken an Abraham Lincoln widmete. Geschrieben wurde Hindemiths Trauermusik im Andenken an Franklin D. Roosevelt.