21 March 2015, Orange (F): site visits

Orange: “Autorisé par l’État en 1993! (À 100 m du théâtre antique) Recalé par l’État en 2013! (À 400 m du théâtre antique)” / Orange: “Vom Staat genehmigt in 1993! (100 m vom antiken Theater) Abgelehnt vom Staat in 2013! (400 m vom antiken Theater)”

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Théâtre Antique (Ancient Theatre), regarded as Europe’s most well-preserved ancient amphitheatre; UNESCO world heritage / Römisches Theater, gilt als das besterhaltene antike Amphitheater Europas; UNESCO-Weltkulturerbe

Musee d’Orange: Salle des cadastre, containing fragments of three Roman land registers / Kunst- und Geschichtsmuseum: Kataster-Saal mit Fragmenten von drei römischen Katastern

www.theatre-antique.com/de/home

20 March 2015, Avignon (F): city impressions

  • Upper left, and right: Couvent de Sainte-Claire. “Laure, … longtemps célébrée dans mes vers, est apparue pur la première fois à mes yeux, … en l’an de grâce 1327, le 6 avril, en l’église Sainte-Claire d’Avignon”. C’est ainsi que le célèbre poète et humaniste Françoise Pétrarque immortalise le couvent … En 1987, sensibilisée à la dégradation de ce lieu de mémoire, la ville fait procéder … à la rehabilitation du site / Oben links, und rechts: Konvent von Sainte-Claire. “Laura, … lange schon in meinen Versen gepriesen, erschien zum ersten Mal vor meinen Augen … im Gnadenjahr 1327, am 6. April, in der Kirche Sainte-Claire in Avignon”. Mit diesen Worten macht der berühmte Dichter und Humanist Françoise Pétrarque den Konvent unsterblich … Im Jahre 1987, angesichts des Verfalls dieses denkwürdigen Ortes, veranlasste die Stadt die Wiederherrichtung
  • Lower left: “Le Clos des Arts”, 14th century historical building, previously an Art school / Unten links: “Le Clos des Arts”, historisches Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, frühere Kunstschule

 

  • Left: Cyclopanier.com
  • Right: Épicerie, Rue des Lices / Rechts: Kaufladen, Rue des Lices

18 Jan 2015, Hamburg: KZ Fuhlsbüttel

Memorial place: Concentration camp and jails Fuhlsbüttel 1922-1945 / Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933-1945

Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

“Bereits wenige Wochen nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten richtete die Hamburger Staatspolizei in Gebäuden der Fuhlsbüttler Strafanstalten ein Konzentrationslager ein. Hier wies sie zunächst kommunistische und sozialdemokratische Regimegegner ein … Übertragung der Leitung an besonders brutale und skrupellose SS- und SA-Angehörige. Das im zeitgenössischen Sprachgebrauch als ‘Kola-Fu’ bezeichnete KZ Fuhlsbüttel wurde … zu einem Inbegriff für Grauen, Leiden und Sterben. Bis zur Befreiung im Mai 1945 kamen über 250 Frauen und Männer ums Leben …

Nahezu alle verhafteten Hamburger WiderstandskämpferInnen kamen in das ‘Kola-Fu’, ebenso wie Zeugen Jehovas und Juden, mit dem Regime Unzufriedene, Swing-Jugendliche und Menschen, die die Nationalsozialisten als ‘Asoziale’ und ‘Volksschädlinge’ verfolgten. Während des Krieges waren auch viele ausländische WiderstandskämpferInnen und ZwangsarbeiterInnen im ‘Kola-Fu’ inhaftiert.”

Die Gedenkstätte wurde 1987 im ehemaligen Eingangsgebäude der noch heute in Betrieb befindlichen Justizvollzugsanstalten eingerichtet.