19.-26.3.1977, Griechenland-Trip, Teil 1: Durch damaliges Jugoslawien
Eintrag 2026, auf Basis der damaligen Reisenotizen.
Von Hamburg ausgehende Familienreise mit ausgebautem Wohnmobil, über Salzburg, Tauerntunnel, Katschberg-Pass, Wurzenpass in das damalige Jugoslawien.
[Heutiges] Slowenien:
- Ljubljana – wirkte lebhaft, aufgeschlossen, schöne Uferstraße an der Ljubljanica, Marktplatz, Burg, imposante Brücken mit Drachen. Forsythienblüte, Ziehharmonika-Busse. In der ganzen Gegend sehr viele Roh- und Neubauten (1-/ 2-Familienhäuser),
- Becken von Planina, Karstlandschaft,
- Fluss Unica, der im Karst versickert,
- Postojna; in der (Adelsberger) Grotte: Kleinbahnfahrt, dann ca. 2 km Fußwanderung, durch riesige Säle mit bizarren Tropfsteingebilden. Becken mit Grottenolmen.
[Heutiges] Kroatien:
- Kastav, Rijeka, Kraljevica, Senj, Otočac,
- Gacko Polje: ein Karstfeld, zahlreiche Dolinen, streckenweise „Loch an Loch“,
- Plitvicer / Plitvitzer Seen: gewaltige Wasserfälle, Naturbrücke(n),



- Zadar, Adriaküste hinter Šibenick,
- Split,



- Šibenik, Omiš, Dubrovnik: Mittelalterliches Stadtbild unwahrscheinlich lebendig. Rundgang auf Stadtmauer klappte gerade noch vor Schließung. Engste Gässchen, auf den Felsen vor der Stadtmauer am Meer nähten einheimische Frauen. Alte Apotheke. Üppige südliche Vegetation … Baedeker bewährt sich sehr …





[Heutiges] Montenegro: Bucht von Kotor, Cetinje, Titograd (1946-1992, jetzt: Podgorica), Lovćen (Gebirge): In der Abenddämmerung Auffahrt auf den Lovćen-Pass oberhalb der Bucht von Kotor. Schmale Straße, sehr steile Hänge, immer weiterer Fernblick. Im Dunkeln über die Berge bis nach Cetinje.



[Heutiges] Kosovo: Mitrovica [vermutet], Brücke über die Ibar[?]-Schlucht: wegen Einsturzgefahr Begrenzungssteinblöcke für Wagenbreite. „Amselfeld“; die Straße wirkte wie Rennstrecke.
[Heutiges] Nordmazedonien: Skopje, Titov Veles (seit 1996: Veles).



