18 Jan 2018, Φ Workshop Stadt- und RegionalGesundheit akzeptiert für ÖGD-GHUP-Kongress 2018, Osnabrück

68th Scientific Congress of Public Health and Dental Public Health professionals (BVÖGD, BZÖG), in cooperation with Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Prävention (GHUP) / 68. Wissenschaftlicher Kongress der Bundesverbände der Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD, BZÖG), in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Prävention (GHUP)

Motto: „Der Öffentliche Gesundheitsdienst – jetzt erst recht!

26-28 April 2018 in Osnabrück, Venue / Tagungsort: OsnabrückHalle

Program / Programm: http://bvoegd-kongress.de/programm/kongressprogramm/


Our workshop submission “Urban/Rural Health” was accepted and takes place on 27 April, 13-14:30h / Der eingreichte Workshop: Stadt- und RegionalGesundheit – Urban/Rural Health wurde akzeptiert und findet statt am 27.04.2018, 13:00-14:30 Uhr.

Abstract: Ein umfassender Blick auf Gesundheit in Stadt und Region wurde historisch schon von den als Stadt- oder Kreisphysikus agierenden Personen erwartet. Die Integration der Gesundheitsthemen gibt frische Impulse zur Mitwirkung an gesundheitspositiver Stadtentwicklung und unterstützt die Verbindung zu den Themen Soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit. Dieser vom GHUP-Ausschuss Urban Health initiierte Workshop erkundet die Brauchbarkeit der Ansätze Urban Health und Rural Health für Deutschland.

Presentations / Beiträge:

  • Bunte, Wiesmüller: StadtGesundheit Köln
  • Fehr, Trojan: StadtGesundheit Hamburg – Entwicklung neuer Perspektiven
  • Baumgart, Köckler, Rüdiger: Stadtplanung-Stadtentwicklung und Gesundheit
  • Mekel, Claßen: Mitwirkung an Planung als Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)
  • Hornberg, Fehr: „Brückenbau“ für StadtGesundheit.

18 Jan 2018, Hamburg Elbphilharmonie: Schubert und Hindemith

18.1.18, Elbphilharmonie Hamburg, Schubert: Sinfonie Nr.7 „Unvollendete“, Hindemith: Requiem

www.elbphilharmonie.de/de/programm/ndr-elbphilharmonie-orchester-christoph-eschenbach/8593

  • NDR Elbphilharmonie Orchester
  • RIAS Kammerchor
  • NDR Chor
  • Gerhild Romberger, alto / Alt
  • Matthias Goerne, baritone / Bariton
  • Director / Dirigent Christoph Eschenbach

Franz Schubert (1797-1828)

Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Unvollendete“, 1822

  1. Allegro moderato
  2. Andante con moto

Paul Hindemith (1895-1063)

When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d – Requiem for Those We Love / Flieder Requiem, 1946

  1. “When lilacs”
  2. „In the swamp“
  3. „Over the breast of the spring“
  4. “O western orb”
  5. „Sing on, there in the swamp“
  6. “O how shall I warble”
  7. “Lo! Body and soul!”
  8. „Sing on! You gray-brown bird“; “Now while I sat”; “For those we love
  9. “Come, lovely and soothing Death”
  10. ” To the tally of my soul”; “While my sight”
  11. “Passing the visions”.

With this requiem, Hindemith paid tribute to two US presidents. The text is based on what Walt Whitman wrote to commemorate Abraham Lincoln. The requiem was composed to remember Franklin D. Roosevelt / Mit diesem Requiem ehrte Paul Hindemith zwei amerikanische Präsidenten. Die Textvorlage bilden Worte, die Walt Whitman dem Gedenken an Abraham Lincoln widmete. Geschrieben wurde Hindemiths Trauermusik im Andenken an Franklin D. Roosevelt.

11 Jan 2018, Bielefeld: City impressions incl. SDGs

Current Bielefeld impressions / Aktuelle Eindrücke aus der Stadt

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2018 Bielefeld: Sparrenburg

The castle of Sparrenberg, first mentioned in 1256, is the town’s landmark and considered to be one of the best-preserved Renaissance fortresses in Northern Germany / Die Burg Sparrenberg, erstmals erwähnt 1256, ist das Wahrzeichen der Stadt und gilt als eine der besterhaltenen Renaissancefestungen in Norddeutschland.

Foto: Tower with dungeon; well; armoury ruins; in the foreground: castle model / Turm mit Turmverlies; Burgbrunnen; Ruinen des Zeughauses; im Vordergrund: Burgmodell.

Walking from the castle to the University, you come across both: room for improvement, and signs of hope / Auf dem Weg von der Burg zur Universität finden sich sowohl Verbesserungsbedarfe als auch Hoffnungszeichen.

A cycling loop of 25 km around Bielefeld connects a set of learning stations which inform about the Sustainable Development Goals (SDG) / Eine 25 km lange Route rund um das Bielefelder Stadtgebiet verbindet Lernstationen, welche über die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) informieren, www.sdg-radweg.de

8 Jan 2018, Hamburg Elbphilharmonie, Junge Deutsche Philharmonie: Birtwistle / Liebermann / Bernstein / Gershwin

Hamburg Elbphilharmonie, Junge Deutsche Philharmonie: „Birtwistle / Liebermann / Bernstein / Gershwin“, 8.1.2018, www.elbphilharmonie.de/de/programm/junge-deutsche-philharmonie-ingo-metzmacher/9022

  • Xavier Larsson Paez, Saxofon
  • Alexandre Tharaud, piano / Klavier
  • Ingo Metzmacher, Director / Dirigent
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2018 Hamburg: Fensterblick Elbphilharmonie

Programm

  • Bernard Herrman: Taxi Driver – A night piece for orchestra
  • Harrison Birtwistle: Panic / A dithyramb for alto saxophone, jazz drummer, wind, brass and percussion
  • Rolf Liebermann: Concerto / für Jazz-Band und sinfonisches Orchester
  • George Gershwin: Rhapsody in Blue / Fassung für Klavier und Jazzband
  • Leonard Bernstein: Symphonic Dances (“West Side Story”).

And three encores / Mit drei Zugaben:

  • George Antheil: Hot time dance (“American Dance Suite”)
  • Aaron Copland: Hoe-Down / Rodeo
  • George Gershwin: Summertime / Porgy and Bess.

7 Jan 2018, Hamburger Kunsthalle: Anita Rée

2018_01_07 IMG_1900aHamburger Kunsthalle: Anita Rée

6 Oct 2017 – 4 Feb 2018

Anita Rée, 1885 (Hamburg) – 1933 (Sylt)

Till Briegleb, 23.10.17 (SZ): Die Masken der Malerin. Für Anita Rée war die Kunstgeschichte eine Sammlung von Vorlagen – sie kopierte Stile von der Renaissance bis zu Dada. Ihr Thema blieb aber immer das gleiche: die isolierte Frau und ihre Stimmungen. Die Kunsthalle Hamburg zeigt eine Retrospektive. „…Selbst die italienischen Bilder aus Positano … sind von einer winterlichen Frostigkeit …“

Petra Schellen, 22.12.17 (taz-Nord): Zum Schluss malte sie nur noch Schafe. Eine Ausstellung würdigt die Hamburger neosachliche Künstlerin Anita Rée, die von den Nazis in die Rolle der Jüdin gedrängt wurde und sich 1933 auf Sylt das Leben nahm. „…exakt entspricht die ans Kinn gelegte Hand der in der Kunst üblichen Melancholie-Geste, wie sie … der befreundete Kunstwissenschaftler Aby Warburg in seiner ‚Pathosformel‘ beschrieben hat…“