1 Oct 2017, ♣ Flowering October / Oktoberblüte

Today in the garden / Heute im Garten.

 

26 Sep 2017, Φ Public Health academy / Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, Kanzlerstr. 4, 40472 Düsseldorf, www.akademie-oegw.de

The Academy’s 18th Annual conference took place under the headline „Joint development of our mission statement for the Public Health service” / Die 18. Jahrestagung der Akademie stand unter der Überschrift „Gemeinsame Entwicklung unseres Leitbildes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“, www.akademie-oegw.de/aktuelles/jahrestagung.html.

Based on a resolution of the 89th German Ministerial Conference on Health 2016, there is an ongoing consultation on the Public Health service’s mission “today and tomorrow”. The process includes a draft mission statement / Ausgehend von einem Beschluss der 89. Gesundheitsministerkonferenz 2016 und einem Auftrag an die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden läuft aktuell ein Konsultationsprozess zur Position und Ausrichtung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) „für heute und morgen“. Hierzu gehört der Entwurf eines ÖGD-Leitbildes, www.akademie-oegw.de/aktuelles/konsultationsprozess-leitbild.

The draft mission statement was discussed in five working groups, including a group on “Theory and practice” / Der Leitbild-Entwurf wurde in fünf Arbeitsgruppen diskutiert, darunter eine Gruppe zu „Theorie und Praxis“.


From the perspective of the “building bridges” project, as indicated in the discussion, it seems important – beyond all specific tasks – also to identify the integrative view on urban or regional health as part of the mission, including medical care, prevention, health promotion and „health in all policies“, e.g. work, education, and housing / Wie als Diskussionsbeitrag zum Audruck gebracht wäre es aus Sicht des Projektes Brückenbau wichtig, dass der ÖGD, neben allen Spezialaufgaben, den Blick auch auf das gesundheitliche „Ganze“ einer Stadt oder Region richtet, d.h. den Bogen spannt von medizinischer Versorgung über Prävention und Gesundheitsförderung hin zu Gesundheitsbezügen anderer gesellschaftlicher Sektoren wie Arbeit, Bildung und Wohnen.

Currently, it is mainly the health economy which practices this sort of integration. However, the health sector is definitely much more than a health business or health industry / Gegenwärtig unternimmt ja vor allem die Gesundheitswirtschaft solche Integrationsarbeit. Jedoch ist der Gesundheitssektor unbedingt mehr als eine Wirtschaftsbranche.

Also inspired by historic examples, the Public Health service, in a world of fundamental changes, should take care of an integrative and balanced view on health and society. As an attempt in this direction, cf. this article 2016 in “Gesundheitswesen” / Inspiriert auch durch die Aufgaben früherer StadtärztInnen sollte der ÖGD die Aufgabe wahrnehmen, in einer Welt des Wandels und der Umbrüche für einen integrativen und ausgewogenen Blick auf Gesundheit und Gesellschaft zu sorgen. Als Versuch in dieser Richtung siehe den Aufsatz 2016 in “Gesundheitswesen”.

This can be enabled by expanding on existing tools: Health reporting can be expanded beyond analysing health status and trends to include local actors and health-related processes. More importance can be attached to health planning by implementing local health plans / Um dieses zu leisten, lassen sich existierende Werkzeuge ausbauen: Gesundheitsberichterstattung kann sich – über die Analyse von Gesundheitsstatus und -trends hinaus – erweitern zur Analyse lokaler Akteure und gesundheitsrelevanter Prozesse; Gesundheitsplanung erhält durch Aufstellung von „Fachplänen Gesundheit“ zusätzliches Gewicht.

13 Sep 2017, ♣ Summer garden houses (SZ series): Re-reading Horace …

Summer garden houses, made from dreams / Sommer-Gartenhäuser aus Träumen

Contributed by a guest writer, based on a series of articles in Süddeutsche Zeitung, 5.8.-13.9.17 / Gastbeitrag, basierend auf einer Artikelserie in Süddeutscher Zeitung, 5.8.-13.9.17.

Von den 1920er bis zu den 1960er Jahren ließen sich Träume von paradiesischen Schreiborten noch in Form von Gartenhäusern realisieren, auch wenn nicht jeder wie Thomas Mann in Nidden das Preisgeld eines Literaturnobelpreises dafür einsetzen konnte. Manche schrieben in kleinen Hütten, wie etwa Roald Dahl in seinem Garten bei London, der dort mit einer Thermoskanne Kaffee und sechs Bleistiften ausgerüstet seinen Schreibtag verbrachte.

Nur wenige Schriftstellerinnen konnten ihren Traum von „a room of one’s own“ (Virginia Woolf) in Form eines Garten- oder Ferienhauses verwirklichen. Astrid Lindgren schrieb im Sommer in dem von ihren Eltern geerbten Haus auf der Schäreninsel Furusund, Anna Achmatowa in einer Datscha in Komarowa. Helene Weigel teilte sich die großzügige Sommerresidenz in Buckow mit Bertolt Brecht und war dort für das Wohlergehen der Gäste im Haupthaus verantwortlich, während Brecht das geräumige Gärtnerhaus zu seinem exklusiven Arbeitsort mit Seeblick wählte. Christa Wolf hatte sich im Haus in Woserin, das sie mit ihrem Mann 1984 als Rückzugsort für die Familie gekauft hatte, immerhin ein lichtdurchflutetes Zimmer zum Schreiben reserviert.

1968_08_08 - Brodtener Ufer 1 - Kohle
Technically unrelated but in similar spirits – Brodtener Ufer, 8 Aug 1969 rf

Frederico García Lorca trotzte den Sommern im Familiensommersitz, einer Huerta in Granada, die sein Vater 1925 gekauft hatte. Jean Cocteau residierte in einem Landhaus unweit von Pairs in Milly-la-Forêt und Anton Tschechow schrieb in einer weißen Villa in Jalta, die ihm Arbeitsplatz, Sanatorium und Wundergarten in einem war. Kurt Vonnegut sommerte stilbildend für New Yorker Schriftsteller in einem Cottage in Sagaponack, während die amerikanischen Beatniks in den 1950er Jahren am liebsten in Tanger im Hotel El-Muniria residierten und beim Schreiben den Blick nach Europa richteten, während sie dem Kontinent Afrika im Rücken keine Aufmerksamkeit widmeten.

So unterschiedlich wie die Personen und die Schreiborte auch immer waren, die für die kleinen und großen Fluchten im Sommer genutzt wurden: sie inspirierten die Schriftsteller und Schriftstellerinnen, für wenige Jahre – wie Thomas Mann – oder für ein ganzes Leben – wie Astrid Lindgren.


SZ-Serie: Sommerhaus, früher / (Summerhouse, in earlier days)

  1. SZ 179, 5.8.2017, Thomas Steinfeld: Raus ans Meer. Auftakt einer Sommerserie über die Ferienhäuser großer Schriftsteller und Schriftstellerinnen. Teil 1: Thomas Mann in Nidden
  2. SZ 181, 8.8.2017. Alexander Menden: Bis es sitzt. Der britische Kinderbuch-Schriftsteller Roald Dahl schuf sich eine winzige Schreibhütte im Garten seines Hauses bei London [Great Missenden]
  3. SZ 184, 11.8.2017, Peter Richter: Der Hamptons-Way-of-Life. Als Kurt Vonnegut sein Cottage auf Long Island kaufte, war das Haus fast ein Schnäppchen. Aber nach den Literaten kamen die Reichen auf die Insel. Und dann die Superreichen
  4. SZ 189, 18.8.2017, Tim Neshitov: Ich könnte Gärtner sein. Anton Tschechow züchtete rund um seine weiße Villa in Jalta 159 Pflanzenarten – und ein paar Meisterwerke schrieb er natürlich auch
  5. SZ 191, 21.8.2017, Silke Bigalke: Salzkrähe und Einsamkeit. „Habe Pippi-Lieder geschrieben. Sitze an Karlsson“: Für Astrid Lindgren war „Stenhällen“ auf der Schäreninsel Furusund ein Ort des Schreiben, des Trostes in Krisenzeiten und des Familienlebens
  6. SZ 195, 25.8.2017, Joseph Hanimann: 17 Jahre lang wachträumen. Das eine haben und das andere nicht lassen: Zu Besuch auf dem Landsitz des Dichters, Malers und Filmautors Jean Cocteau in Milly-la-Forêt
  7. SZ 198, 29.98.2017, Reinhard J. Brembeck: Die schöne Quelle der Tränen. Federico García Lorca träumte und dichtete und schrieb in der Huerta de San Vicente im spanischen Granada, bis er im Bürgerkrieg 1936 ermordet wurde
  8. SZ 201, 1.9.2017, Ulrike Nimz: Was war das Beste in 365 Tagen? Woserin! Die dunkle Hälfte des Jahres verbrachte das Ehepaar in Berlin – die helle im salzigen Grün Mecklenburgs. Die Schriftstellerin Christa Wolf und ihr Mann hatten eine Ruine bewohnbar gemacht. Das Pfarrhaus war ihr Rückzugsort
  9. SZ 204, 5.9.2017, Nicolas Freund: Abtauchen in das Elend der anderen. In den Fünfzigerjahren zog es die amerikanischen Beat-Dichter, allen voran William S. Burroughs, immer wieder nach Tanger. Zum Schreiben suchten sie die Fremde und die Drogen. Ihr liebstes Quartier war das Hotel El-Muniria
  10. SZ 207, 8.9.2017, Sonja Zekri: Geraschel der Verleumdung. Leider hat niemand die Absicht, hier ein Museum zu errichten: Das Sommerhaus Anna Achmatowas in Komarowa könnte Opfer des Datscha-Booms werden
  11. SZ 211, 13.9.2017, Gustav Seibt: Wieder etwas Horaz lesen. Im letzten Teil der Serie über Sommerhäuser großer Literaten: Helene Weigel und Bertold Brecht in Buckow, einer Idylle mit politischen Gespenstern.

25-26 Aug 2017, documenta 14; frühere documentas; Stadt Kassel

documenta 14; Continuance from earlier documentas; city of Kassel / documenta 14; Fortbestand aus früheren documentas; Stadt Kassel

Visited / Besucht 25-26 Aug 2017.


documenta 14

Double exhibition / Doppelausstellung: Athens / Athen 8 Apr – 17 Jul 2017, Kassel 10 Jun – 17 Sep 2017: “Learning from Athens” / “Von Athen lernen”, EN: www.documenta14.de/en/, DE: www.documenta14.de/de/, Greek: www.documenta14.de/gr/

Well-covered topics include: globalization, (forced) migration, and suppression. Based on the sample sites visited in Kassel, 25-26 Aug, the exhibition does not seem to focus on current topics of similar significance such as the concentration of power in the hands of very few digital players, or the anthropocene-transhumanism debate / Intensiv behandelt werden: Globalisierung, (erzwungene) Migration, Unterdrückung. Soweit in der am 25.-26.8. besuchten Auswahl erkennbar, bleiben – trotz ähnlicher Bedeutung – Themen wie die Machtkonzentration in den Händen weniger Internetfirmen oder die Debatte über Anthropozän-Transhumanismus eher außen vor.

documenta-Halle, Du-Ry-Str.1

  • Anna Halprin (Tänzerin, Choreographin) & Lawrence Halprin (Landschaftsarchitekt, Urban Designer, Ökologe) (1953/54): Tanzdeck in Kentfield (Calif.)
  • Prinz Gholam (Wolfgang Prinz, Michel Gholam): Performances (videos), incl. „Speaking of pictures“
  • Marie Cool & Fabio Balducci (2003): Ohne Titel (Klebeband, Schreibtischplatten)
  • Britta Marakatt-Labba (2003-2007): “Histoja”, ca. 23m lange Stickerei über Alltag und Natur, Mythologie und Aufstände aus der Geschichte der verteilt in Norwegen, Schweden, Finnland und Russland lebenden Sámi (Kunstforum p.284)
IMG_1354a
Palais Bellevue

Palais Bellevue, Schöne Aussicht 2 (1972-2009 Sitz des Brüder-Grimm-Museums)

  • Olaf Holzapfel (2017): Installation „Zaun“ mit Strohbildern, historischen Artefakten und architektonischen Modellen

Neue Galerie, Schöne Aussicht 1

  • Piotr Uklánski (2017): Real Nazis
  • Maria Eichhorn (2017): Rose Valland Institut. Das Projekt“ erforscht … die Enteignung der jüdischen Bevölkerung Europas und deren Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Benannt … nach der Kunsthistorikern Rose Valland, die während der deutschen Besatzungszeit in Paris die Plünderung der Nazis in geheim gehaltenen Listen aufzeichnete“, rosevallandinstitut.org (Kunstforum p.338-41)
  • Und: Karl Leyhausen (1931): Porträt von Peggy Sinclair; Gerhard Richter (1964): Porträt Arnold Bode; Theodor Heuss (1931): Athen; Leo von Klenze (1839): Ansicht der Walhalla; Ludwig Emil Grimm (1841): Die Mohrentaufe; Andrzej Wróblewski (1953): Serie „Flut in den Niederlanden“

Weinberg-Terrassen

  • Rebecca Belmore (2017): „Von innen“, Marmorzelt

Torwache, Brüder-Grimm-Platz 6

  • Ibrahim Mahama (2016-17): Check Point Secondi Loco (Kunstforum p.450-3)

Zwehrenturm

  • Daniel Knorr (2017): Expiration Movement (Kunstforum p.446-9)

Friedrichsplatz

  • Marta Minujín (2019: The Parthenon of books. Stahl, Bücher, Kunststoffolie (Kunstforum pp.208-10; 458-61)
  • Banu Cennetoglu (2017): Beingsafeisscary
  • Hans Haacke (2003/2017): We (all) are the people / Wir (alle) sind das Volk
  • Vadim Sidur (1974): Der Gefesselte (Monument für die Opfer der Gewalt)
  • Hiwa K (2017): When we were exhaling images (Steinzeugrohre, Leimbinder, Möbel, diverse Gegenstände)

Fridericianum

  • “Nationales Museum für Zeitgenössische Kunst” (EMST), Griechenland (Kunstforum pp.218-47)

Orangerie / Westpavillon

  • Romuald Karmakar: Video „Byzantion“, Mönche singen den Marien-Mythos „Agni Parthene“

Karlsaue

  • Antonio Vega Macotela: The Mill of Blood / Blutmühle. Rekonstruktion jener Mühlen, die von den spanischen Kolonialherren gebaut wurden, um mithife indigener Sklaven Münzen zu prägen (Kunstforum p.296-7)
  • Olaf Holzapfel (2017): Trassen (Kunstforum p.304)

Grimmwelt Kassel, Weinbergstr. 21

  • Tom (bzw. Marta Gertrud) Seidmann-Freud (1902-1930): Zeichnungen, z.B. zum Bilderbuch „Die Fischreise“ (der Junge Peregrin mit großem Goldfisch). Hierzu Catrin Lorch: Frei wie ein Kind. Tom Seidmann-Freud, die Nichte Sigmund Freuds, war als Bilderbuch-Illustratorin weltbekannt. Nach dem Krieg wurde sie vergessen. Eine traumhafte Entdeckung. SZ Nr. 196, 26.8.17, p.19
  • Asja Lācis: Werke 1924-1938; Zusammenarbeit mit Walter Benjamin

Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstr. 25

  • Sanja Iveković (2017): Monument to Revolution (Plakatserie)

Lit.: Kunstforum International, Bd. 248/249 Aug.-Sept. 2017: documenta 14 Von Athen lernen.


Continuance from earlier documentas / Fortbestand aus früheren documentas

Selected items / Auswahl

  • Rahmenbau. documenta 6, 1977: Haus-Rucker-Co. „Begehbare Plastik … als Vorrichtung zur Blicklenkung … Das wahrnehmungstheoretische Demonstrationsobjekt steht in Bxezug zu Observatorien, Kalenderbauten und anderen historischen Architekturen zur Einbindung des Individuums in kosmische Zusammenhänge“, https://documenta-historie.de/de/kunstwerke/rahmenbauS
  • „7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“. documenta 7, 1982ff: Joseph Beys, 1921-86. Soziale Plastik (7000eichen.de/): „Zur Zeit besteht das Kunstwerks aus 6987 Bäumen und Basaltstelen.“ Beispiel August-Bebel-Platz: Tilia vulgaris „Pallida“ (Kaiserlinde), 18 Bäume, gepflanzt 1982
  • Spitzhacke. documenta 7, 1982: Claes Oldenburg, * 1928 in Stockholm.“Der Standort am Fluss markiert den Punkt, an dem die verlängerte Achse der Wilhlemshöher Allee auf das Fulda-Ufer trifft …das monumentale Werkzeug könnte von Herkules … aus der Höhe des Bergparks … über die Stadt geschleudert sein …“, https://documenta-historie.de/de/kunstwerke/spitzhacke
  • Die Fremden. documenta 9, 1992: Thomas Schütte, *1954 in Oldenburg. „Auf dem Säulenportal des ehemaligen RotenPalais … ratlos wirkende Figuren von sichtlich unterschiedlicher ethnischer und geografischer Herkunft“, https://documenta-historie.de/de/kunstwerke/die-fremden
  • Man walking to the sky. documenta 9, 1992: Jonathan Borofsky, *1942 Boston (MA). “Trotz ihrer kritischen Position zwischen Aufstieg und Absturz … konnte sich die auf schlankem Rohr emporeilende Figur zum Hoffnungssymbol der Region entwickeln … wird das populäre Werk für Firmen- und Veranstaltungslogos in Anspruch genommen und intensiv eingesetzt als Lieblingsmotiv von Tourismus-, Produkt- und Dienstleistungswerbung“, https://documenta-historie.de/de/kunstwerke/man-walking-to-the-sky
IMG_1506a
“Das über Pflanzen…”
  • Das über Pflanzen ist eins mit ihnen. documenta 10, 1997: Lois Weinberger, *1947 in Stams (Österr.). „Im Schotterbett des stillgelegten Gleises 1 durchmischte der Künstler die einheimische Vegetation mit Neophyten … Metapher sozialer Vorgänge … Hier wird das weltweite Migrationsgeschehen zum Thema eines ökologischen Kunstwerks“, https://documenta-historie.de/de/kunstwerke/das-ueber-pflanzen

City of / Stadt Kassel

Orangerie-Schloss in der Karlsaue, http://museum-kassel.de/de/museen-schloesser-parks/staatspark-karlsaue/orangerie

Staatspark Karlsaue, http://kassel.de/kultur/sehenswuerdigkeiten/Karlsaue/

Museum für Sepulkralkultur, www.sepulkralmuseum.de/

Drahtbrücke über die Fulda, https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtbr%C3%BCcke

Bademuseum im Kurbad Jungborn, www.kurbad-jungborn.de/

Friedrich-Ebert-Straße, (2015) „… präsentiert sich nun mit über siebzig neu gepflanzten Amber-Bäumen, breiten Gehwegen, geordneten Parkstreifen und separaten Radstreifen als attraktiver innerstädtischer Boulevard …. Ein Besuch lohnt sich … auch bestens mit der Tram zu erreichen, www.stadt-kassel.de/projekte/kernbereiche/infos/18488/index.html