28-30 May 1977, Rügen und Wismar

28.-30.5. (ca.), 1977, Rügen und Wismar

Auf Rügen: Kap Arkona, https://de.wikipedia.org/wiki/Kap_Arkona: … eine 43 Meter hohe, aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste auf der Halbinsel Wittow … Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört … zur Gemeinde Putgarten … Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein ehemaliger Marine-Peilturm, zwei ehemalige Militärbunker, die slawische Jaromarsburg … Aufgrund der geologischen Beschaffenheit und der Wettereinflüsse kommt es am Kap vorwiegend im Winter und Frühjahr immer wieder zu teilweise großen Uferabbrüchen …

  • Peilturm Kap Arkona, https://de.wikipedia.org/wiki/Peilturm_Kap_Arkona: … eine ehemalige Peilfunkstation der Reichsmarine (1935–1945 Kriegsmarine) …, die der Beobachtung des Funkverkehrs auf der südlichen Ostsee diente … am Kap Arkona auf der Halbinsel Wittow an der Nordspitze der Insel … In Sichtweite … die beiden Leuchttürme am Kap Arkona … 1927 … der Marinepeilturm … als fünf-etagiges rundes Gebäude in Ziegelbauweise errichtet …

Wismar

  • Bürgerhaus Alter Schwede, https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Schwede_(Wismar): … das älteste Bürgerhaus der Stadt … um 1380 im späten backsteingotischen Stil … erbaut … Charakteristisch für das Patrizierhaus ist der treppenförmige Giebelaufbau …
  • Wismarer Wasserkunst, https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkunst_Wismar: … auf dem einen Hektar großen Marktplatz … ein Bauwerk nach Plänen des Utrechter Baumeisters Philipp Brandin … funktionierte nach dem Prinzip des Laufbrunnens … Umsetzung dieser Pläne … etwa 1579 bis 1602 … Zwölfeckbau in zarter Steinarbeit … im Stil der niederländischen Renaissance … Auf den aus Kalkstein gefertigten Ecken befindet sich eine kupferne Haube …

1-14 Apr 1977, Griechenland-Trip, Teil 3: Peloponnes und Rückfahrt

1.-14.4.1977, Griechenland-Trip, Teil 3: Peloponnes und Rückfahrt

Eintrag 26.7.2026, auf Basis der damaligen Reisenotizen.

Loutraki, Isthmus und Kanal von Korinth: Überraschend schmaler, tiefer Einschnitt.


Korfos, Ligourio [Lygourio], Peloponnes: Landschaft des Peloponnes ist sehr vielfältig und angenehm: Kiefernwälder, Ölbaumhaine, karge aber regelmäßige landwirtschaftliche Nutzung, z.T. schroffe Berge, setzen sich als Inseln fort. Weite Strecken fast ohne Besiedlung, ab und an ärmliche Hütten und Schaf- und Ziegengatter.

Epidauros.


Mykene und Tiryns.


Halbinsel Mani, Yerolimin, Kalamata, Olympia – dort griechisches Ostern.


Rückfahrt nordwärts, vorbei am Olymp, griechisch-jugoslawische Grenze, Zagreb [heutiges Kroatien], Salzburg, München, Hamburg.

Intern.

26 Mar – 1 Apr 1977, Griechenland-Trip, Teil 2: Delphi bis Athen

26.3.-1.4.1977, Griechenland-Trip, Teil 2: Delphi bis Athen

Eintrag 26.7.2026, auf Basis der damaligen Reisenotizen.

  • Laris(s)a, Lamia, Delphi, Galaxidi, Itea, erneut: Delphi.

  • Athen: Akropolis mit Dionysos-Theater, Asklepieion, Odeon des Herodes Atticus, Propyläen, Nike-Tempel, Parthenon, Akropolis-Museum, Belvedere, Erechtheion. Dann Agora, rekonstruierte Markthalle, Theseion.

19-26 Mar 1977, Griechenland-Trip, Teil 1: Durch damaliges Jugoslawien

19.-26.3.1977, Griechenland-Trip, Teil 1: Durch damaliges Jugoslawien

Eintrag 26.7.2026, auf Basis der damaligen Reisenotizen.

Von Hamburg ausgehende Familienreise mit ausgebautem Wohnmobil, über Salzburg, Tauerntunnel, Katschberg-Pass, Wurzenpass in das damalige Jugoslawien.

[Heutiges] Slowenien:

  • Ljubljana – wirkte lebhaft, aufgeschlossen, schöne Uferstraße an der Ljubljanica, Marktplatz, Burg, imposante Brücken mit Drachen. Forsythienblüte, Ziehharmonika-Busse. In der ganzen Gegend sehr viele Roh- und Neubauten (1-/ 2-Familienhäuser),
  • Becken von Planina, Karstlandschaft,
  • Fluss Unica, der im Karst versickert,
  • Postojna; in der (Adelsberger) Grotte: Kleinbahnfahrt, dann ca. 2 km Fußwanderung, durch riesige Säle mit bizarren Tropfsteingebilden. Becken mit Grottenolmen.

[Heutiges] Kroatien:

  • Kastav, Rijeka, Kraljevica, Senj, Otočac,
  • Gacko Polje: ein Karstfeld, zahlreiche Dolinen, streckenweise „Loch an Loch“,
  • Plitvicer / Plitvitzer Seen: gewaltige Wasserfälle, Naturbrücke(n),

  • Zadar, Adriaküste hinter Šibenick,
  • Split,
  • Šibenik, Omiš, Dubrovnik: Mittelalterliches Stadtbild unwahrscheinlich lebendig. Rundgang auf Stadtmauer klappte gerade noch vor Schließung. Engste Gässchen, auf den Felsen vor der Stadtmauer am Meer nähten einheimische Frauen. Alte Apotheke. Üppige südliche Vegetation … Baedeker bewährt sich sehr …

[Heutiges] Montenegro: Bucht von Kotor, Cetinje, Titograd (1946-1992, jetzt: Podgorica), Lovćen (Gebirge): In der Abenddämmerung Auffahrt auf den Lovćen-Pass oberhalb der Bucht von Kotor. Schmale Straße, sehr steile Hänge, immer weiterer Fernblick. Im Dunkeln über die Berge bis nach Cetinje.


[Heutiges] Kosovo: Mitrovica [vermutet], Brücke über die Ibar[?]-Schlucht: wegen Einsturzgefahr Begrenzungssteinblöcke für Wagenbreite. „Amselfeld“; die Straße wirkte wie Rennstrecke.

[Heutiges] Nordmazedonien: Skopje, Titov Veles (seit 1996: Veles).