2-3 Jul 2011, Wiesloch: Städtisches Museum

„Die Stadt Wiesloch hat im mittelalterlichen Wehrturm mit Namen “Dörndl” ein kleines … Museum eingerichtet … Ein Schwerpunkt ist der Wieslocher Bergbau, der seit keltischer Zeit bis in die 1950er Jahr betrieben wurde. Der zweite Schwerpunkt … Archälogie … Exponate aus der Bronze- und Urnenfelderzeit sowie aus der provinzial-römischen Periode zeugen von der frühen Siedlungsgeschichte und den Ursprüngen von Wiesloch … Unmittelbar gegenüber … befindet sich im Graben vor einem Abschnitt der mittelalterlichen Stadtmauer ein gut erhaltener römischer Steinkeller. Er wurde zu Beginn der Notbergung im Vicus geborgen und konserviert. Anschließend wurde er … mit großem Aufwand über eine Entfernung von etwa 2,5 Kilometer hierher versetzt“, www.wiesloch.de/pb/,Lde/Home/Freizeit+_+Kultur/Staedtisches+Museum.html


Wiesloch: erste urkundliche Erwähnung im Jahr 801; „Große Kreisstadt“ im Rhein-Neckar-Kreis (nördliches Baden-Württemberg), ca. 13 km südlich von Heidelberg, Lage an der Südlichen Bergstraße am Übergang zum Kleinen Odenwald, zum Kraichgau und zur Rheinebene; ca. 26.000 Einwohner, www.wiesloch.de/pb/,Lde/Home/Ueber+Wiesloch.html

15-17 Jun 2011, Φ Hamburg Excursion / Hamburg-Exkursion

15-17 Jun 2011, Hamburg Excursion / Hamburg-Exkursion

University of Bielefeld, Department of Public Health, Division of Environment and Health / Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Arbeitsgruppe Umwelt und Gesundheit

(1) Vorbereitungstreffen am 18.4.11 in U Bielefeld; Foliensatz: 2011_04_19 prep fuer hh-exkursion praes-auswahl 2019_02_12

(2) Durchgeführtes Exkursionsprogramm

Mittwoch, 15.6.2011

  • IBA Hamburg GmbH, Am Zollhafen 12: IBA-Dock, mit: “Sprung über die Elbe“, IBA/igs, Einzelprojekte
  • GWA-St.Pauli e.V., Hein-Köllisch-Platz 11-12: Soziale Spaltung in der HafenCity und in Wilhelmsburg; Spaziergang über St.Pauli-Süd bis HafenCity
  • Diskussion im Konferenzraum Meininger

Donnerstag, 16.6.2011

  • Ab IBA-Dock, mit IBA-Guide: Elbinsel-Führung (Busfahrt mit Ausstiegen), inkl. Energieberg, Energiebunker, Weltquartier
  • Hafencity Universität Hamburg: Universität der Nachbarschaften (UdN), Rotenhäuser Damm 30
  • Projektarbeit: Aufsuchen von Akteuren, Bearbeiten der Fragestellungen

Freitag, 17.6.2011

  • Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik, Schwarzenbergstr. 95 (E): Umweltgerechtigkeit und Verkehr
  • Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Billstr. 80: Stadtentwicklung und Gesundheitspolitik – Handlungsansätze der Stadt Hamburg, des Deutschen Städtetages und des Gesunde-Städte-Netzwerks
  • HafenCity Infocenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30: Modell und Rundgang HafenCity

Gruppen-Arbeitsthemen

  • Gruppe „Klimawandel“: Folgen des Klimawandels für den Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (mit Lage inmitten der Elbe); Teil-Projekt: Deichpark Elbinsel
  • Gruppe „Healthy Cities“: Vereinbarkeit der Grundideen und der Umsetzung des städtebaulichen Großvorhabens „Sprung über die Elbe“ mit den wesentlichen Prinzipien des WHO-Projektes Gesunde-Städte-Netzwerk/ Healthy Cities – Widersprüche, Übereinstimmungen und Herausforderungen
  • Gruppe Verkehr: Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße; welche (gesundheitsrelevanten) Konsequenzen ergeben sich aus den geplanten verkehrsbezogenen Umbaumaßnahmen im Stadtteil Wilhelmsburg?
  • Gruppe Bewegung / Mobilität: Welche stadtplanerischen Maßnahmen sind in Bezug auf Bewegung und Mobilität im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg bereits erfolgt, werden aktuell umgesetzt und sind in der Zukunft geplant? Fokus: Wie wird das Thema Fahrradfahren in den verschiedenen Altersgruppen angegangen und umgesetzt?
  • Gruppe Sport & Freizeit – Vergleichende Analyse der Sport- und Bewegungsförderung für ältere Menschen (Ü 64) in den Hamburger Stadtteilen Wilhelmsburg und Hafen-City. Welche Möglichkeiten der sport- und bewegungsaktiven Freizeitgestaltung halten die Hamburger Stadtteile Wilhelmsburg und Hafen-City für die Zielgruppe der über 64-Jährigen vor, und wo lassen sich noch Verbesserungspotentiale identifizieren?
  • Gruppe Kultur: Welchen Beitrag kann die Raumplanung leisten, um eine gute Integration der Kulturen in Wilhelmsburg zu erreichen? Hintergrund: Kosmopolis („Aus Vielfalt Stärke machen“) ist eines der Leitthemen der IBA.
  • Gruppe Soziales, Fragestellung zu Stadtplanung und Gesundheit. Thema: Gentrifizierung im Quartier Wilhelmsburg. Fragestellung: Wie wirkt sich die geplante Stadtentwicklung auf die derzeitige Wohnbevölkerung im Quartier Wilhelmsburg aus? Wie wird dieser Problematik aktuell begegnet? Gibt es innovative Konzepte in der Stadtplanung?

(3) Nachbereitung

  • 27 Jun 2011: Nachbereitung, Teil 1
  • 4 Jul 2011: Nachbereitung, Teil 2

5 Mar 2011, Schleswig

Schloss Gottorf, Schleswig:

1 Jan 2011, Hamburger Kunsthalle: Kosmos Runge

Philipp Otto Runge: Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik. 3.12.2010-13.3.2011

„Anlässlich seines 200. Todesjahres widmet die Hamburger Kunsthalle Philipp Otto Runge (1777-1810) die erste umfassende Retrospektive seit über 30 Jahren. Der aus Wolgast stammende und später in Kopenhagen, Dresden sowie Hamburg lebende Runge, gilt als einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts… neben Caspar David Friedrich der maßgebliche Begründer der Romantik. … Mit seiner berühmten arabesken Graphikfolge der Zeiten (1805/1807) sowie den Gemälden Der Kleine und Der Große Morgen (1808/1809) gelang es Runge, für das zyklische Naturverständnis der Romantik kongeniale Ausdrucksformen zu finden. … Neuland betrat er …  auch mit seiner Idee eines Gesamtkunstwerks … von der Idee beseelt, die Künste von Dichtung, Malerei und Musik in einem architektonischen Raumzusammenhang zu vereinen“, www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/kosmos-runge


Taz, 14.12.2010. Petra Schellen: Verführung zur Erkenntnis. Romantik. … Eine hochkarätige, angenehm sperrige Ausstellung …

„Dieser Mann war nie zufrieden. Erst missfielen ihm seine zeichnerischen Fertigkeiten, dann seine Porträts, schließlich die Komposition des „Großen Morgen“ … ein komplizierter Charakter – und mit seiner lebenslangen Tuberkulose und Armut wäre das nur unzureichend erklärt … Er wollte die Welt als Ganzes darstellen. …“